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Der altdeutschen Ahnenforschung in den alten Deutschen Ostgebieten
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Author: clarissa1874, November 25, 2011, 09:16:09
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August Ferdinand WOHLFROMM, Bürger und Fleischer, ehelicher Sohn des Schäfers Martin WOHLFROMM, aus Deutsch Krone heiratet am 23.11.1838 in Heinrichsdorf im 25. Lebensjahr Johanne Louise Müller, eheliche Tochter des in Heinrichsdorf verstorbenen Hirten Müller, im 32. Lebensjahr.
Quelle: ...
August Ferdinand WOHLFROMM, Bürger und Fleischer, ehelicher Sohn des Schäfers Martin WOHLFROMM, aus Deutsch Krone heiratet am 23.11.1838 in Heinrichsdorf im 25. Lebensjahr Johanne Louise Müller, eheliche Tochter des in Heinrichsdorf verstorbenen Hirten Müller, im 32. Lebensjahr.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Heinrichsdorf, Kreis Neustettin, Pommern, 1825-1874, Trauungen Heinrichsdorf 1838, Nr. 4
Author: clarissa1874, Oktober 30, 2011, 09:44:12
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Elise VÖLTZ geb. BENTHIN, Witwe des in Landeck verstorbenen Schäfers Heinrich VÖLTZ, stirbt am 07.10.1868 in Dummerfitz im Alter von 103 Jahren und 3 Monaten an Altersschwäche und hinterlässt 1 Sohn und 3 Töchter, alle volljährig. Sie ...
Zufallsfund:
Elise VÖLTZ geb. BENTHIN, Witwe des in Landeck verstorbenen Schäfers Heinrich VÖLTZ, stirbt am 07.10.1868 in Dummerfitz im Alter von 103 Jahren und 3 Monaten an Altersschwäche und hinterlässt 1 Sohn und 3 Töchter, alle volljährig. Sie wird am 11.10.1868 beerdigt.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Dummerfitz, Kreis Neustettin, 1840-1874, Tote 1868, Nr. 11
Author: clarissa1874, Oktober 28, 2011, 01:29:15
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Gustav Albert, ehelicher Sohn des Friedrich WOHLGEMUTH, Schmied, und der Bertha geb. BUNDT, wird am 26.05.1872 um 11.00 in Groß Schwarzsee geboren und dort am 26.05.1872 getauft. Paten: 1) Johann Buhse, Büdner 2) Friederike Tesch, Büdnerfrau ...
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Gustav Albert, ehelicher Sohn des Friedrich WOHLGEMUTH, Schmied, und der Bertha geb. BUNDT, wird am 26.05.1872 um 11.00 in Groß Schwarzsee geboren und dort am 26.05.1872 getauft. Paten: 1) Johann Buhse, Büdner 2) Friederike Tesch, Büdnerfrau 3) Charlotte Malonn, Altsitzerfrau. Es ist das 1. Kind des Ehepaares. Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, 1854-1874, Taufen Groß Schwarzsee, 1872, Nr. 9
Anmerkung: Das Kind stirbt am 26.04.1872 um 20.00 h in Groß Schwarzsee im Alter von 9 Stunden an Lebensschwäche und wird am 29.05.1872 in Groß Schwarzsee beerdigt. Quelle: wie zuvor, Tote Groß Schwarzsee, 1872, Nr. 7
Author: clarissa1874, Oktober 26, 2011, 10:59:14
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Friedrich Wilhelm SCHULZE, "Lehrer am Kgl. Kreisgefängniß zu Stettin", 28 Jahre alt, heiratet am 02.04.1861 in Pöhlen die Jungfrau Johanne Auguste Henriette WRAASE, 20 1/4 Jahre alt, Tochter des Wilhelm WRAASE, Schmiedemeister in Klöppenfier. Auf beiden Seiten willigen die ...
Friedrich Wilhelm SCHULZE, "Lehrer am Kgl. Kreisgefängniß zu Stettin", 28 Jahre alt, heiratet am 02.04.1861 in Pöhlen die Jungfrau Johanne Auguste Henriette WRAASE, 20 1/4 Jahre alt, Tochter des Wilhelm WRAASE, Schmiedemeister in Klöppenfier. Auf beiden Seiten willigen die Väter in die Heirat ein.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, 1854-1874, Trauungen Pöhlen 1861, Nr. 1
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Author: clarissa1874, Oktober 20, 2011, 10:24:51
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Wilhelm SIMSON, * 13. Oktober 1858 in Stanislawken, Kreis Briesen, und seine Ehefrau Anna, * 29. Mai 1852 in Villisaß, Kreis Kulm, beide katholisch, werden am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Vorschnitter ...
Zufallsfund:
Wilhelm SIMSON, * 13. Oktober 1858 in Stanislawken, Kreis Briesen, und seine Ehefrau Anna, * 29. Mai 1852 in Villisaß, Kreis Kulm, beide katholisch, werden am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Vorschnitter und sie Schnitterköchin. Sie wohnen in Kritzow im Amt Crivitz.
Author: Scholz, Oktober 14, 2011, 05:09:04
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Werte Forumteilnehmer, Die Großeltern Franz LOESDAU * ca. 1870 in Zielkau Marianna KARCZEWSKA * ca. 1876 in Kasenitz Urgroßeltern Friedrich LOESDAU (keine weiteren Daten) Katharina DEMBKOWSKA (keine weiteren Daten)
Johann KARCZEWSKI Katharina MROCZYNSKA
Für Ihre Informationen danke ich im Voraus
MfG Jürgen Scholz
Werte Forumteilnehmer, Die Großeltern Franz LOESDAU * ca. 1870 in Zielkau Marianna KARCZEWSKA * ca. 1876 in Kasenitz Urgroßeltern Friedrich LOESDAU (keine weiteren Daten) Katharina DEMBKOWSKA (keine weiteren Daten)
Johann KARCZEWSKI Katharina MROCZYNSKA
Für Ihre Informationen danke ich im Voraus
MfG Jürgen Scholz
Author: clarissa1874, September 29, 2011, 09:25:55
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Ferdinand Leopold GOEDTKE, evangelisch, Güteragent, Ehemann der Laura geb. BÄHR, wohnhaft in Wartenburg, geboren in Lautenburg, Sohn des Ferdinand GOEDTKE, Kantor, und der Katharina geb. KOWNATZKI in Lautenburg verstorben, stirbt am 30.10.1892 um 8.30 h in ...
Zufallsfund:
Ferdinand Leopold GOEDTKE, evangelisch, Güteragent, Ehemann der Laura geb. BÄHR, wohnhaft in Wartenburg, geboren in Lautenburg, Sohn des Ferdinand GOEDTKE, Kantor, und der Katharina geb. KOWNATZKI in Lautenburg verstorben, stirbt am 30.10.1892 um 8.30 h in Wartenburg im Alter von 74 6/12 Jahren. Der Stationsassistent Gottfried GOEDTKE, wohnhaft in Allenstein, zeigt dem Standesbeamten den Tod an. Randvermerk: "14/3.18 49 Jahre verh. Blasenkatarrh."
Quelle: Sterberegister des Standesamts Wartenburg, Kreis Allenstein, Ostpreußen, Nr. 112/1892
Author: clarissa1874, September 08, 2011, 05:58:36
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Noch ein Zufallsfund:
Ferdinand August Immanuel NAUMANN, Hauptbaurat, evangelisch, * 18.11.1836 in Malitschkendorf, Kreis Schweidnitz, Schlesien, wohnhaft in Köslin, Pommern, Sohn des verstorbenen Pfarrers Christian Ferdinand NAUMANN und der verstorbenenJohanna Juliane Wilhelmine geb. ?, beide zuletzt in ...
Noch ein Zufallsfund:
Ferdinand August Immanuel NAUMANN, Hauptbaurat, evangelisch, * 18.11.1836 in Malitschkendorf, Kreis Schweidnitz, Schlesien, wohnhaft in Köslin, Pommern, Sohn des verstorbenen Pfarrers Christian Ferdinand NAUMANN und der verstorbenenJohanna Juliane Wilhelmine geb. ?, beide zuletzt in Malitschkendorf; heiratet am 24.05.1888 in Bergfriede, Kreis Allenstein, "Fräulein" Eugenie Natalie LIEBER, katholisch, * 26.10.1856 in Elbing, Westpreußen, wohnhaft in Bergfriede, Tochter des verstorbenen Oberlehrers Dr. Carl Theodor LIEBER und der Natalie Eleonore geb. MILLER, wohnhaft in Bergfriede, z. Z. in Adl.[ig] Bergfriede. Trauzeugen: 1) Partikulier Anton Müller, ca. 78 Jahre alt, wohnhaft in Königsberg, Ostpreußen 2) Rittergutsbesitzer Theodor MILLER, 56 Jahre alt, wohnhaft in Adl. Bergfriede Randvermerk: "H. Zu 2. Gestorben Nr. 972/1926 Standesamt Berlin III." Quelle: Heiratsregister des Standesamts Braunswalde (bis 1892 in Bergfriede), Kreis Allenstein, Nr. 5/1888 [ online: http://www.olsztyn.ap.gov.pl/projekt/wybierz.php ]
Author: clarissa1874, August 31, 2011, 09:54:56
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Willy Friedrich STREHLAU * 14.09.1901 um 8.00 h in Alt Allenstein Vater: Friedrich STREHLAU, Brenner und Gärtner in Alt Allenstein, evangelisch Mutter: Anna geb. RICHERT, katholisch Der Vater zeigt dem Standesbeamten die Geburt an.
Quelle: Geburtsregister des ...
Zufallsfund:
Willy Friedrich STREHLAU * 14.09.1901 um 8.00 h in Alt Allenstein Vater: Friedrich STREHLAU, Brenner und Gärtner in Alt Allenstein, evangelisch Mutter: Anna geb. RICHERT, katholisch Der Vater zeigt dem Standesbeamten die Geburt an.
Quelle: Geburtsregister des Standesamt Klaukendorf, Kreis Allenstein, Nr. 72/1901 [ online einsehbar: http://www.olsztyn.ap.gov.pl/projekt/wybierz.php ]
Author: clarissa1874, August 13, 2011, 11:21:07
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Max Wilhelm WONS, Wallmeister, katholisch, * 05.12.1870 in Neuwelt, Kreis Strasburg, wohnhaft in Graudenz, Sohn des Karl WONS, Lehrer, und der Bertha geb. DEHN, beide in Lautenburg wohnhaft, heiratet am 07.05.1900 in Wartenburg Ida LETTAU, ...
Zufallsfund:
Max Wilhelm WONS, Wallmeister, katholisch, * 05.12.1870 in Neuwelt, Kreis Strasburg, wohnhaft in Graudenz, Sohn des Karl WONS, Lehrer, und der Bertha geb. DEHN, beide in Lautenburg wohnhaft, heiratet am 07.05.1900 in Wartenburg Ida LETTAU, ledig, ohne Beruf, katholisch, * 10.09.1874 in Wartenburg, dort wohnhaft, Tochter des Anton LETTAU, Bürger und Gastwirt, und der Marie geb. JABLONSKI, beide wohnhaft in Wartenburg. Trauzeugen: 1) Taubstummenlehrer Anton Lettau, 39 Jahre, wohnhaft in Rössel, Ostpreußen 2) Wallmeister Karl Mücke, 31 Jahre, wohnhaft in Graudenz
Quelle: Heiratsregister des Standesamts Wartenburg, Landkreis Allenstein, Ostpreußen, Nr. 11/1900, online einsehbar: http://www.olsztyn.ap.gov.pl/projekt/wybierz.php
Vielleicht dieser Beitrag dem einen oder anderen Forscher mal weiter.
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Author: clarissa1874, November 21, 2011, 10:26:02
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Johann Samuel WEIDEMANN, Förster in Wissuhlke bei Deutsch Krone, Sohn des Försters Johann Samuel WEIDEMANN in Weissenkrug bei Ruschendorf, und Charlotte Ulrike KÖHN, Tochter des in Polzin verstorbenen Kämmerers Samuel KÖHN, heiraten am 23.10.1836 in der ...
Johann Samuel WEIDEMANN, Förster in Wissuhlke bei Deutsch Krone, Sohn des Försters Johann Samuel WEIDEMANN in Weissenkrug bei Ruschendorf, und Charlotte Ulrike KÖHN, Tochter des in Polzin verstorbenen Kämmerers Samuel KÖHN, heiraten am 23.10.1836 in der Wohnung der Witwe Blank in Schneidemühl, Kreis Neustettin.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Draheim, Kreis Neustettin, Trauungen 1836, Nr. 3, zu finden unter Pommern, Evangelische Kirche, Kreis Neustettin, Klaushagen: Neu Wuhrow, Bild 272 auf www.familysearch.org
Author: clarissa1874, Oktober 30, 2011, 04:27:44
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Anton TOBOLT, 27 Jahre alt, Tagelöhner in Sannorth [Sanort], Kreis Neustettin, stirbt am 05.05.1852 um 3.00 h in Sannorth an den Folgen der Pocken und wird am 08.05.1852 beerdigt. Er hinterlässt "Eine Gattin Caroline gbh. BORCHART und 2 ...
Zufallsfund:
Anton TOBOLT, 27 Jahre alt, Tagelöhner in Sannorth [Sanort], Kreis Neustettin, stirbt am 05.05.1852 um 3.00 h in Sannorth an den Folgen der Pocken und wird am 08.05.1852 beerdigt. Er hinterlässt "Eine Gattin Caroline gbh. BORCHART und 2 minorenne Carl u. Auguste. Es hat sich ergeben, daß die Caroline eine geborne EMMERMANN ist und daß ihr Stiefvater BORCHART geheißen hat. Die Caroline gb. BORCHART ist nicht seine Gattin. Er hat die erwähnten Kinder mit ihr außerehelich gezeugt."
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Dummerfitz, Kreis Neustettin, 1840-1874, Tote 1852, Nr. 4
Vielleicht hilft dieser Eintrag dem einen oder anderen Forscher weiter.
Author: clarissa1874, Oktober 26, 2011, 11:08:17
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ZUFALLSFUND:
"Der SteinarbeiterJohann Christlieb Eduard HINZaus Groß Schwarzsee, jetzt inWielitzken bei Oletzko", 34 Jahre alt, und die Jungfrau Amelie KLEMESIS, 24 Jahre alt, Tochter des Johann KLEMESIS, in Borken bei Czychen verstorbener Grundbesitzer, werden ...
ZUFALLSFUND:
"Der SteinarbeiterJohann Christlieb Eduard HINZaus Groß Schwarzsee, jetzt inWielitzken bei Oletzko", 34 Jahre alt, und die Jungfrau Amelie KLEMESIS, 24 Jahre alt, Tochter des Johann KLEMESIS, in Borken bei Czychen verstorbener Grundbesitzer, werden an den Sonntagen Jubilate, Cantate und Rogate 1868 in Groß Schwarsee aufgeboten. Die Brautleute sind "selbständig". Die Trauung wird in Wielitzken vollzogen.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, Pommern, 1854-1874, Trauungen und Aufgebote Groß Schwarzsee 1868, o. Nr.
Author: clarissa1874, Oktober 20, 2011, 10:29:57
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Heinrich MOLZAHN, * 16. August 1864 in Leibitsch, Kreis Thorn,evangelisch, verheiratet, wird am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Arbeiter in Heiligenhagen im Amt Doberan.
Zufallsfund:
Heinrich MOLZAHN, * 16. August 1864 in Leibitsch, Kreis Thorn,evangelisch, verheiratet, wird am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Arbeiter in Heiligenhagen im Amt Doberan.
Author: clarissa1874, Oktober 20, 2011, 08:27:12
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Franz STREHLAU, * 4. Januar 1862 in Melenow im Kreis Schwetz, verheiratet und katholisch, wird in der Volkszählung vom 01.12.1900 im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er wohnt mit seiner Familie in Zierstorf im Amt Güstrow und ist in der Landwirtschaft ...
Franz STREHLAU, * 4. Januar 1862 in Melenow im Kreis Schwetz, verheiratet und katholisch, wird in der Volkszählung vom 01.12.1900 im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er wohnt mit seiner Familie in Zierstorf im Amt Güstrow und ist in der Landwirtschaft als Schnitter beschäftigt.
Author: Scholz, Oktober 10, 2011, 12:38:46
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Hallo, ich suche die Copulationen im ehemaligen Kreis Franzburg/Barth von: Johann Christian HAMANN & Johanna Sophie BRANDT oo Dezember 1865
Christian HAMANN & Cgristiane Friederike BEHRBOHM oo Oktober 1838
Michael Bernhardt BRANDT & Ilsabe Marie TÖLNER oo 1810 bis 1835 ...
Hallo, ich suche die Copulationen im ehemaligen Kreis Franzburg/Barth von: Johann Christian HAMANN & Johanna Sophie BRANDT oo Dezember 1865
Christian HAMANN & Cgristiane Friederike BEHRBOHM oo Oktober 1838
Michael Bernhardt BRANDT & Ilsabe Marie TÖLNER oo 1810 bis 1835
Christian HAMANN oo vor 1812
Orte der Copulation könnten u.a. PRUCHTEN, WIEPKENHAGEN, AHRENSHAGEN, HERMANNSHAGEN u.a. sein.
Für Ihre Hilfe und Unterstützung danke ich im Voraus.
Gruß
Jürgen Scholz
Author: clarissa1874, September 22, 2011, 05:30:41
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In der Hoffnung, dass Kubernus nachstehenden Eintrag gelegentlich sieht, gebe ich folg. Daten an:
Gustav Rudolf STREHLAU, "Eigenthümersohn", evangelisch, * 15.08.1872 in Bingsdorf, Kreis Graudenz, dort wohnhaft, Sohn des Kätners Johann STREHLAU und der Elisabeth geb. BOOSE, beide ...
In der Hoffnung, dass Kubernus nachstehenden Eintrag gelegentlich sieht, gebe ich folg. Daten an:
Gustav Rudolf STREHLAU, "Eigenthümersohn", evangelisch, * 15.08.1872 in Bingsdorf, Kreis Graudenz, dort wohnhaft, Sohn des Kätners Johann STREHLAU und der Elisabeth geb. BOOSE, beide wohnhaft in Bingsdorf, heiratet am 01.12.1894 in Alt Klodtken Bertha Emilie MALINOWSKI, ledig, evangelisch, * 06.06.1873 in Groß Ellernitz, Kreis Graudenz, wohnhaft in Bingsdorf, Tochter der unverehelichten Caroline MALINOWSKY, [so!], "jetzt verehelichte GNECHT, wohnhaft in Bingsdorf. Trauzeugen: 1) Kätner Wilhelm Tischmann, 36 Jahre alt 2) Kätnerfrau Auguste Tischmann geb. Boehmfeld, 30 Jahre alt, beide wohnhaft in Walddorf
Quelle: Heiratsregister des Standesamts Alt Klodtken, Kreis Graudenz, Nr. 10/1894
Author: clarissa1874, September 08, 2011, 05:24:33
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Mir ist der Name PUFF in den Standesamtsregistern von Braunswalde im Kreis Allenstein aufgefallen, die teilweise vom Staatsarchiv Allenstein online gestellt wurden, zu finden hier: http://www.olsztyn.ap.gov.pl/projekt/wybierz.phpVielleicht sind ja die "richtigen" Puffs dabei.
Mir ist der Name PUFF in den Standesamtsregistern von Braunswalde im Kreis Allenstein aufgefallen, die teilweise vom Staatsarchiv Allenstein online gestellt wurden, zu finden hier: http://www.olsztyn.ap.gov.pl/projekt/wybierz.php
Vielleicht sind ja die "richtigen" Puffs dabei.
Author: abba, August 27, 2011, 02:34:51
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Hallo Renate! Mein Name ist Edda Kirschmann und meine Mutter ist Geisela Lunzer geb. Seydlitz. Mein Großvater hieß Artur Seydlitz. Als ich den Beitrag im Internet sah erzählte ich es meiner Mutter und diese würde gern wissen ob ihr verwand ...
Hallo Renate! Mein Name ist Edda Kirschmann und meine Mutter ist Geisela Lunzer geb. Seydlitz. Mein Großvater hieß Artur Seydlitz. Als ich den Beitrag im Internet sah erzählte ich es meiner Mutter und diese würde gern wissen ob ihr verwand seid.Es wäre schön wenn du dich mit mir in Verbindung setzten würdest. Es grüßt dich Edda
Author: clarissa1874, Juli 24, 2011, 10:35:18
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Zufallsfund: Gottlieb DENEL, Ortsarmer, stirbt am 24.01.1856 um 5.00 h in Rackow im Alter von 68 Jahren und wird dort am 27.01.1856 beerdigt. Als Todesursache wird "hitziges Fieber" und als Erben "Die Gemeinde Rackow" angegeben. Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, ...
Zufallsfund: Gottlieb DENEL, Ortsarmer, stirbt am 24.01.1856 um 5.00 h in Rackow im Alter von 68 Jahren und wird dort am 27.01.1856 beerdigt. Als Todesursache wird "hitziges Fieber" und als Erben "Die Gemeinde Rackow" angegeben. Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, 1854-1874, darin Rackow, Tote 1856, Nr. 1
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Ahnenforschung.de News
Ahnenforschung Hilfe - News
Die FAQ soll allen Benutzern die häufig gestellten Fragen beantworten
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Erstellt: September 27, 2008, 02:24:00
„Maries Akte“ erzählt die wahre Geschichte zweier Frauen, die beide
„verrückt“ waren und über deren Schicksal der Zeitgeist völlig
unterschiedlich richtete: Magdalena Kade glaubte 1866, die Mutter
Gottes zu sehen. Ihre Großnichte Marie bildete sich 1928 ein, sie sei
Jesus. Doch während Magdalena noch heute als „böhmische Bernadette“
verehrt wird und die katholische Kirche ihre Erscheinung „anerkannt“
hat, wurde ihre Großnichte Marie fast 100 Jahre später von den Nazis
als „lebensunwertes Leben“ im Rahmen der NS-„Euthanasie“ermordet.
Über Marie, die Tante ihres Vaters, wird in der Familie nicht
geredet. 19 Jahre alt ist die Autorin, als sie zum ersten Mal von der
Existenz ihrer Großtante erfährt. Obwohl sie schon damals eifrig dabei
ist, ihren Stammbaum auszuforschen, wagt sie nicht nachzufragen. „Da
schlummerte etwas im Nebel der Familiengeschichte, woran man besser
nicht rührte.“
20 Jahre später macht sich Kerstin Schneider, mittlerweile Redakteurin
bei Stern, auf die Suche nach ihrer Großtante Marie. Und stößt auf ein
sorgsam gehütetes Familiengeheimnis: Marie litt unter Schizophrenie,
eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns, die einhergeht mit
Wahnvorstellungen und Sinnestäuschungen. Schizophrene hören Stimmen,
sehen mitunter Menschen und Dinge, die nicht existieren. Marie war 28
Jahre alt, als sie 1928 nach Arnsdorf bei Dresden in die Psychiatrie
eingeliefert wurde. Als 1933 die Nazis an die Macht kamen, galt Marie
als „lebensunwertes Leben“, wurde zwangssterilisiert und für
Malaria-Versuche missbraucht. 1942 starb Marie unter mysteriösen
Umständen in Großschweidnitz im Alter von 41 Jahren. Kerstin Schneider
findet sogar Maries mutmaßlichen Mörder. Es ist Robert Herzer, der als
„Arzt“ im „Sterbehaus“ in Großschweidnitz gearbeitet hat. Dabei war
Herzer ein Hochstapler, der im Medizinstudium gescheitert war, wie die
Autorin anhand alter Universitätsakten beweist.
Doch da ist die kleine Bemerkung in Maries Krankenakte, die die
Ahnenforscherin hellhörig werden lässt. „Erblichkeit mütterlicherseits“
- diese knappe Bemerkung bringt die Autorin auf die Spur einer weiteren
Verwandten. Marie hatte eine berühmte Großtante, Magdalena, die 1866
die Mutter Gottes an ihrem Bett stehen sah. In ihrem Heimatort, dem
streng katholischen Philippsdorf in Böhmen (heute Filipov), entfachte
die Nachricht von „Magdalenas Erscheinung“ eine Massenhysterie.
Tausende pilgerten zu Magdalenas Haus, um die Stelle zu besichtigen, an
der sich die Mutter Gottes die Ehre gegeben hatte. Magdalenas Hausärzte
äußern schon damals den verdacht, dass die „Seherin“ ein Opfer ihrer
Halluzinationen ist. Doch an der Wahrheit hat niemand ein Interesse:
Die Katholische Kirche nicht, der seit „Magdalenas Erscheinung“ die
Schäfchen zulaufen. Und auch die Philippsdorfer – bisher arme
Webersleute – haben kein Interesse an der Wahrheit. Denn „Magdalenas
Erscheinung“ beschert ihnen Reichtum und Wohlstand. Die Wallfahrt spült
das Geld in die Haushaltskasse. Deshalb bauen sie anstelle von
„Magdalenas Erscheinung“ eine Kirche. Und Magdalena wird als „böhmische
Bernadette“ berühmt. Noch heute pilgern die Menschen jedes Jahr im
Januar nach Philippsdorf, um Magdalenas Erscheinung zu feiern. Die
„Seherin“ ruht in einer Privatgruft in der Basilika. Ihre Großnichte
Marie liegt nur ein paar Kilometer davon entfernt. Namenlos verscharrt
in einem Massengrab.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes „irre Geschichte“. Das Buch
basiert auf Aktenmaterial, ist trotz seiner Faktenfülle spannend
geschrieben. Geschichtsinteressierten und Ahnenforschern ist das Buch
besonders zu empfehlen. Es zeigt, wie Familienforschung zum Krimi wird.
Selbst als alter Hase lernt man eine Menge über Recherche, gerade, wenn
man meint, alle Quellen versiegen.
Kerstin
Schneider: „Maries Akte - das Geheimnis einer Familie“ erschienen bei
weissbooks, ISBN: 978-3940888-02-0, zum Preis von 19,80 Euro
Erstellt: Juli 21, 2007, 09:26:00
am 1. Juli 2007 hat das Ahnenportal der Familie Auf'm Kampe sein Gesicht verändert. Ausser dem neuen Design sind vor allem technische Aspekte von Bedeutung. Das Sytem ist jetzt sicherer und vor allem sind die Daten und eMail Adressen vor Spambots weitestgehend geschützt. Bestehende Daten, wie etwa Benutzer, Artikel, Forumbeiträge usw. wurden nahezu verlustfrei übernommen. Benutzer können sich mit ihren alten Daten anmelden und haben so die Möglichkeit das Portal in vollem Umpfang nutzen. Artikel schreiben, Forumbeiträge posten, zum Lexikon beitragen, private Nachrichten an andere Benutzer senden sind nur einige Beispiele. Also schaut euch um und macht mit.
www.aufmkampe.de
Erstellt: Juli 21, 2007, 09:23:00
Ab sofort ist das Familienportal 'Ahnenforschung der Familie Auf'm Kampe' nur noch über die Domain www.aufmkampe.de zu erreichen! Die Url www.ahnenforschungen.de zeigt jetzt auf Ahnenforschungen - Der Katalog.
Erstellt: Dezember 05, 2006, 01:55:00
ancestry.com gewärhrt bis zum 31.12.2006 freien Zugang auf Auswandererdatenbanken mit über 100 Millionen Namen in ca.100 Häfen Link: Immigration Collection
Erstellt: Juli 25, 2006, 02:48:00
Auf dem Portal des Wochenmagazin Stern hat man sich jetzt einmal der Familienforschung unter den Titel Klettern im Familienstammbaum gewidmet. Kerstin Schneider und Katrin Wilkens haben einige interessante Geschichten zusammengetragen. Gina (www.aufmkampe.de) mit ihren Töchtern kommen in dem Artikel auch zu Wort.
Erstellt: Juni 13, 2006, 12:55:00
Das Portal www.kirchenbuch-virtuell.de wird vom Bürgernetz Bayreuth e.V verantwortet und bietet die Möglichkeit eingescannte Kirchenbücher aus dem Kirchenkreis Bayreuth einzusehen. Die Bücher sind im geschützeten Bereich gegen Gebühr zugänglich, wobei die Einahmen an das LKAN, die Gemeinden, die ihre Kirchenbücher zur Verfügung stellen und an den Bürgernetzverein zur Deckung der Ausgaben gehen. Gegenwärtig sind ca. 900 Bücher oder ca. 430.000 Seiten eingescannt, darunter ca. 830 Kirchenbücher aus 26 Gemeinden. Die Registrierung bei www.kirchenbuch-virtuell.de ist kostenfrei.
Erstellt: Juni 01, 2006, 10:41:00
Kostenloser Software-Download bei Google. Google bietet eine Bilddatenbank mit Bearbeitungsfunktion zum kostenlosen download an, ausserdem können Alben angelegt werden und der direkte Versand per Mail ist möglich. Zitat Google: Picasa ist eine Software, die Sie beim sofortigen Suchen nach Bildern, Bearbeiten und Freigeben aller Bilder auf Ihrem PC unterstützt. Wenn Sie Picasa öffnen, findet das Programm automatisch alle Ihre Bilder (auch solche, die Sie längst vergessen haben) und sortiert sie in visuelle Alben, die nach Datum organisiert sind und Ordnernamen haben, die Sie wiedererkennen. Sie können Ihre Alben per Drag & Drop sortieren und Labels erstellen, damit neue Gruppen entstehen. Mit Picasa sind Ihre Bilder immer organisiert. Mit Picasa wird auch die erweiterte Bearbeitung dank der Ein-Klick-Optimierungen und der leistungsfähigen Effekte zum Kinderspiel. Dank Picasa können Sie Ihre Bilder im Handumdrehen freigeben Sie können sie per E-Mail versenden, Fotos zu Hause ausdrucken, Geschenk-CDs erstellen und sogar Bilder auf Ihrem eigenen Blog (Internet-Tagebuch) veröffentlichen. Link:
Erstellt: November 23, 2005, 12:45:00
Erstellt: November 10, 2005, 10:36:00
Der Autor Günther Schwärzer von PC-AHNEN 2006 stellt sein Programm ab November kostenlos zur Verfügung. Laut dem Autor ist es nicht mehr möglich auf Grund der verwendeten Programmiersprache eine größere Weiterentwicklung vorzunehmen und im übrigen würde ihm als ehemaliger Staatsdiener jeder dazuverdiente Euro in Zukunft von der Pension abgezogen werden. Laut Autor ist PC-AHNEN 2006 ein umfangreiches und leistungsfähiges Programm zur Verwaltung und Darstellung von Ahnen- und Familienforschungsdaten und alle Ausgaben auch im Internet-Format HTML möglich. PC-AHNEN 2006 ist daher bestens geeignet zur Erstellung von INTERNET- oder CD-Präsentationen Ihrer genealogischen Daten (Ahnen- und Stammtafeln, sowie Einwohner-, Familien-, Orts-, oder Sippenbücher). Das Layout der Ausgaben kann (natürlich in gewissen Grenzen) durch Verändern einer zentralen Steuerdatei nach Ihren Wünschen und Vorstellungen verändert und angepasst werden. Bei allen HTML-Ahnen,- und Stammlisten sowie beim Sippenbuch werden alle Personenverknüpfungen mittels interner Links abgebildet. http://www.pcahnen.de/
Erstellt: November 06, 2005, 01:43:00
Auf der Seite von Dirk Böttcher www.Ahnenblatt.de ist die neue Version 1.35 (vom 02.11.2005) von Ahnenblatt verfügbar. Ahnenblatt ist ein kostenloses Programm zur Ahnenforschung für Windows. Neben der Eingabe, die in einem übersichtlichen Eingabedialog stattfindet und auch eine einfache Navigation per Mausklick erlaubt, wurde besonderen Wert auf den Dateiaustausch gelegt. Die Forschungsergebnisse können in diversen Listen (speicherbar als HTML, DOC, RTF u.v.m.) und Tafeln gedruckt werden. Weiterhin bietet Ahnenblatt den Import von GEDCOM-Dateien und den Export in die Formate GEDCOM, HTML und TinyTafel. Abgerundet wird das Ganze durch eine Volltextsuche, Druckvorschau aller Ausgaben und weiterführende Internetlinks.
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Erstellt: August 23, 2008, 02:05:00
Auf den Spuren der Ahnen. Eine Gebrauchsanweisung
Familienforschung wie Manuel
Andrack sie betreibt, ist atemlos und risikoreich. Familien sind ja per
se heikel. Aber da sind auch diese vielen Fragen, die jeder gern
beantwortet hätte: Was für ein Mensch war mein Großvater? Wie lebten
meine Urgroßeltern? Hoppla, mein Großvater war ja schon mal
verheiratet. Wieso weiß ich das nicht? Andrack, das klingt doch
irgendwie französisch? Aber warum führen eigentlich immer alle Spuren
in den Osten? Was ist mit ausgewanderten Andracks in Amerika?
Manuel
Andrack hat Taufregister und Kirchenbücher durchwühlt, hat nach Spuren
vor Ort gesucht und sich mit entfernten Verwandten getroffen. Aber
konnte er überhaupt mit jemandem verwandt sein, der auf zwei Fingern
pfeift? Das hatte er noch nie geschafft. Und sein Vater auch nicht.
Klarheit sollen hier Stammbäume bringen, die bis weit ins 18.
Jahrhundert zurückreichen.
Auch eine Gebrauchsanweisung musste
mühsam aus dem Amerikanischen übersetzt werden, damit beim
Speichelabstrich bloß keine Fehler geschehen, schließlich soll
herausgefunden werden, wie sich das Andrack-Gen über die Welt verteilt.
Wie hilfreich ist eigentlich das Internet bei der Ahnensuche? Und was
ist mit Hypnose und Familienaufstellung? Familienforschung ist mehr als
Stammbäume malen. Mit jedem Schritt in die Vergangenheit wird auch ein
Stück Geschichte erzählt, und im günstigsten Fall erfährt man dabei
etwas über sich selbst.
ISBN: 978-3-462-04038-8
Erscheinungsdatum: 25. August 2008
192 Seiten, Taschenbuch
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Euro (D) 8.95 | sFr 16.50 | Euro (A) 9.30
Erstellt: Juli 21, 2007, 09:25:00
Internet-Recherche so schnell und zielsicher wie noch nie!
Jetzt ist Schluss mit zeitaufwendiger und nervtötender Suche im Internet: Mit dem Web-Adressbuch für Deutschland 2007 können Sie ganz gezielt auf die Internet-Seiten zugreifen, die Sie wirklich brauchen. Aus den über zehn Millionen deutschsprachigen Web-Seiten wurden nur die 6.000 besten und wichtigsten ausgewählt und redaktionell beschrieben. So spart man sich das Durcharbeiten von tausenden - meist unbrauchbaren und manipulierten - Trefferlisten wie z. B. bei Google. Ausserdem finden sich im Web-Adressbuch Internet-Seiten, die in keiner Suchmaschine verzeichnet sind und solche, bei denen man gar nicht auf die Idee gekommen wäre, danach zu suchen.
Neben den altbewährten Kapiteln wie z.B. Einkaufen, Reise oder Gesundheit werden in der Jubiläumsausgabe (10. Auflage!) des Internet-Bestsellers in einem "Special" die besten Web-Seiten zum Thema "Beauty & Wellness" vorgestellt.
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Das Web-Adressbuch für Deutschland 2007
Die 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen. Special: Die besten Web-Seiten zu Beauty & Wellness
Über 1.700 Themengebiete, mit E-Mail-Adressen. Hrsg. v. Mathias Weber. 10., überarb. u. erw. Aufl. 2006. 864 S. m. 600 Farbabb. Euro 15,90 (D), ISBN 3-934517-07-2
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Erstellt: April 05, 2007, 09:23:00
Familienforschung zwischen archivischer Dienstleistung und Kommerzialisierung. Indexierung und Digitalisierung der Kirchenbücher auf Kooperationsbasis eine Perspektive für kirchliche Archive? Dr. Bertram Fink, Landeskirchliches Archiv Stuttgart Link PDF: www.ekd.de/archive/dokumente/Fink.pdf
Erstellt: Juli 25, 2006, 02:53:00
WDR - Sommersonderprogramm Mittwoch 16. August 2006 um 21.45 Uhr In "Vorfahren gesucht" heftet sich Autor Heiko Schäfer an die Fersen der Familie Zucketto aus Würselen bei Aachen. Vater Mathias Zucketto war bereits in der Schule beim Lesen von Zuckmayers "Schinderhannes" auf die Namensverwandtschaft zum berühmten Räuber Peter Zughetto aufmerksam geworden. Als seine Enkelin die Hausaufgabe bekommt, einen Stammbaum zu erstellen, erinnert er sich daran, beginnt zu forschen und taucht immer mehr in die Welt seiner Ahnen ein.
Erstellt: Juni 15, 2006, 03:34:00
Die Mailingliste Fam-Niederelbe ist jetzt ganze 2 Jahre alt geworden. Mittlerweile eine feste Größe im Niederelbe-Raum mit einigen unbestrittenen Experten als Mitglieder, die immer wieder durch gute Quellen auffallen, wie man auch im Archiv der Liste nachlesen kann. Die Liste richtet sich an Familienforscher und Interessierte die im Raum Niederelbe, d. h. insbesondere Kreis Stade, Harburg und angrenzende Gebiete forschen. Das Angebot ist kostenlos und ohne Werbung. Die Mailingliste ist offen, jeder kann sich hier mit einer gültigen Email Adresse an- bzw. abmelden.
Erstellt: Juni 12, 2006, 10:46:00
Die Universitätsbibliothek Freiburg bietet den digitalen Zugriff auf die Adressbücher der Stadt Freiburg Freiburger Adressbücher
Erstellt: Januar 02, 2006, 12:44:00
Der Autor Christoph Stöpel hat sein Programm 'Geogen' als Onlinedienst unter der Adresse http://christoph.stoepel.net/geogen.aspx bereitgestellt. Geogen steht für "geographische Genealogie", was so viel bedeutet wie ortsbezogene Ahnenforschung. Besonders auffällige Konzentrationen können auf den Ursprungsort des Namens oder der Familie hindeuten. Auf dieser Seite können Sie Landkarten über die Verbreitung von Familiennamen in Deutschland erstellen lassen. Außerdem gibt es ein Konsolenprogramm mit geringen Systemanforderungen unter Open-Source Lizenz zum Download Link: http://christoph.stoepel.net/geogen.aspx
Erstellt: November 20, 2005, 01:47:00
Erstellt: November 07, 2005, 04:12:00
Bei Ahnenforschungen.de erstellen Sie sich in wenigen Minuten kostenlos eine Homepageseite mit professionellem Kontaktformular und eigener Bannergrafik.Sie haben die Wahl unter verschiedenen ansprechenden Homepagevorlagen und wählen Sie die Schrift aus, die zu Ihnen passt. Neugierig? Anmeldung Jederzeit können Sie Ihre Homepage über den passwortgeschützten Zugang ändern oder auch ganz löschen mit allen Ihren Daten.
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Genealogienetz News
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Erstellt: Januar 05, 2012, 07:24:07
Bitte im Terminkalender eintragen, falls noch nicht geschehen: Münchener Genealogiebörse am 3. März 2012 von 08:30 - 16:30 Uhr im Kardinal Wendel Haus - Katholische Akademie in Bayern, Mandlstraße 23, 80802 München! Alle Informationen dazu finden Sie im Genealogischen Kalender. Im Anschluß findet am gleichen Ort ab 17:30 Uhr die Mitgliederversammlung des Vereins für Computergenealogie statt. Bitte melden Sie sich dazu hier an. Die Inhalte der Veranstaltungen sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie hier.
Erstellt: Dezember 04, 2011, 03:35:58
Kategorie: Internet
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:34:06
Kategorie: Internet
Im Dezember 2011 konnten wir die komplett fotografierten Grabsteine von 15 Friedhöfen in die Datenbank des Grabstein-Projektes aufnehmen: 21769 Wohlenbeck, Fotos: Gerda Steffens 231022 Poltorowschtschina (Smorgon, Region Grodno, BY-Weißrussland), Fotos: Aliaksandr Kaminski 23769 Fehmarn-Bannesdorf, Fotos: John Kostick 23769 Fehmarn-Petersdorf, Fotos: John Kostick 23774 Großenbrode (alt), Fotos: John Kostick 23774 Heiligenhafen (neu), Fotos: John Kostick 26931 Butteldorf (Altenhuntorf), Fotos: HGH 26969 Burhave, Fotos: Karin Wilkens 26969 Stollhamm (teilweise), Fotos: Karin Wilkens 27243 Harpstedt (jüdisch), Fotos: Brigitte Schönfeld 27404 Gyhum, Fotos: Uta Bothe 27619 Schiffdorf, Fotos: Heinz von Glahn 27804 Berne (neu), Fotos: 28857 Heiligenfelde (historisch), Fotos: Holger G.F. Holthausen 32469 Gorspen-Vahlsen, Fotos: Siegfried Kaiser Die Grabstein-Datenbank dokumentiert aktuell 328 Friedhöfe mit 171.260 Gräbern und 313.317 Personen. Die Inschriften der Grabsteine von 11 Friedhöfen werden momentan online erfasst - bei 33 Friedhöfen sind die Dokumentationen geplant oder in Arbeit bzw. die Fotos bereits gefertigt. Allen Projektmitarbeitern und Unterstützern ein herzliches Dankeschön!
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:47:12
Kategorie: Internet
Die Datenbank für Familienanzeigen und Totenzettel enthält insgesamt 2.748.123 Datensätze, davon sind 1.455.584 Sterbeanzeigen, 621.777 Geburtsanzeigen, 185.371 Heiratsanzeigen/Ehejubiläen und 267.536 sonstige Anzeigen. 243.386 Anzeigen und Totenzettel liegen auch digital vor.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:48:37
Kategorie: Internet
FoKo enthält momentan 1.372.721 Datensätze aus 5.710 verschiedenen Forschungsbereichen.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:51:37
Kategorie: Software
MyHeritage bietet die Version 6 des Family Tree Builder zum kostenlosen Download an. Damit wird die Anbindung zum Internet noch enger. Das Programm sucht automatisch übereinstimmende Daten in World Vital Records, der Datenbank, die von MyHeritage erworben wurde. Zum Darstellen der gefundenen Daten ist ein zustätzliches Abonnement nötig. Auch einige der neuen Programm-Features sind nur kostenpflichtig von Premium-Nutzern anwendbar.
Das Familiennetzwerk ist nun auch per App für iPhone, iPad und Android nutzbar, damit können Stammbäume mit bis zu sieben Generatinoen und Fotos dargestellt werden. Erinnungen an Geburtstage und Jubiläen und direkte Kontakte per Telefon oder Email sind möglich. Mit dem Gerät aufgenommene Fotos werden durch automatische Gesichtserkennung identifiziert.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:55:11
Kategorie: Wissen
Zum Thema digitaler Nachlass im neuesten Heft der Computergenealogie passt ein Artikel von Christian Boose, den er im Heft 3/2011 des Sedina-Archivs (Publikation des Pommerschen Greif) veröffentlicht hat. Er berichtet über seine Erfahrungen mit der Erstellung und Bearbeitung seiner Online-OFBs (Lassan, Bauer, Pinnow) und führt dabei auch Argumente an, die hinsichtlich des genealogischen Nachlasses diskutiert werden. Der Artikel ist erreichbar unter http://www.online-ofb.de/Sedina-Archiv3-2011_Online-Ortsfamilienbuecher.pdf.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:00:25
Kategorie: Wissen
In einem Artikel von Brittany Karford in "News from the Church" wird über die Digitalisierung der Mikrofilme im Mikrofilm-Archiv der Mormonen in den Bergen bei Salt Lake City geschrieben. Dort wird die Vision geäußert, dass in Zukunft die Benutzer nur noch Digitalisate am Computerbildschirm anstelle der Mikrofilme einsehen werden. Mikrofilm-Lesegeräte werden kaum noch gebaut. Inzwischen ist die Filmscanner-Technik soweit fortgeschritten, dass es denkbar erscheint, in 30 Jahren alle Filme digitalisiert zu haben. Auf eine DVD passen 3-4 Mikrofilm-Rollen, der Platzbedarf für Versand und Lagerung ist also viel geringer. Natürlich werden die Mikrofilme und Mikrofiches wegen ihrer Langzeithaltbarkeit auch weiterhin aufbewahrt. Dick Eastman schrieb in seinem Dezember-Blog: Da die Bestellungen der Familienforschungszentren für Mikrofilmkopien aus Salt Lake City zurückgegangen sind, werden angeblich ab 2012 keine Mikrofilme mehr an die Forschungsstellen verschickt, sondern nur noch Digitalisate auf DVDs zur Verfügung gestellt.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:03:27
Kategorie: Archive
Die Zivilstandsregisterbände des Landgerichtsbezirks Köln 1798 - 1875 und des Landgerichtsbezirks Aachen sind ab sofort digital an den dortigen Lesesaal-PCs einsehbar. Der derzeitige ZSR-Digitalisierungsstand im Einzelnen:
LG-Bez. Aachen: GHS 1798 - 1814, komplett LG-Bez. Bonn: GHS 1798 - 1814, komplett LG-Bez. Düsseldorf: GHS 1798 - 1814, komplett LG-Bez. Elberfeld: GHS 1810 - 1814, komplett LG-Bez. Kleve: GHS 1798 - 1814, komplett LG-Bez. Köln: GHS 1798 - 1875, komplett OLG-Bez. Hamm: GHS 1810 - 1814, komplett
Die Benutzer im Lesesaal des Personenstandsarchivs Brühl melden sich seit Dezember 2011 computergestützt an. Dazu erhalten sie beim ersten Besuch eine Barcode-Karte über die Bestellungen von Archivalien und Fotoaufträge selbst am Benutzer-PC erledigt werden. Auch die Recherche in der Beständeübersicht und einigen Findbüchern ist am Bildschirm möglich. Die gedruckte Beständeübersicht, bzw. die Papierfindbücher behalten aber ihre Gültigkeit. Leider ist die neue Barcode-Karte nicht als Benutzerausweis im Landesarchiv Düsseldorf oder Münster nutzbar.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:09:12
Kategorie: Archive
Die http://www.dwud.lwl.org Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank mit über 85.000 Urkundenregesten ist online. Im Rahmen des Kooperationsprojekts "Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank" (DWUD) machen das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Archivamt für Westfalen - in Kooperation mit der Stiftung Westfalen-Initiative - die heute auf viele staatliche, kommunale, private und kirchliche Archive verteilten Quellen nun online öffentlich zugänglich. Die bisher auf Karteikarten im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte gesammelten Urkundennachweise und Regesten aus über 250 Archiven in Westfalen-Lippe bieten den Interessierten einen erleichterten Zugang zu den Urkunden und Archivbeständen.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:13:54
Kategorie: Medien
Auf unserem Büchertisch finden Sie folgende neue Publikationen: Neuerscheinungen in der AMF-Schriftenreihe: * SR 230 - Riemann/Bauer: Register des Taufbuches der ev. Michaeliskirchengemeinde in Erfurt (1592-1682), Preis: 16,00 € * SR 231 - Nawrodt, Uwe: Das Kirchenbuch von Großenstein 1809-1861, Preis: 32,20 € Neuerscheinungen in der Reihe der Mitteldeutschen Ortsfamilienbücher: * MOFB 063 - Baltzer, Horst: Familienbuch Jüterbog in 5 Bänden, Preis: 169,00 € * MOFB 065 - Conrad, Hartmut: Familienbuch Prützke bei Kloster Lehnin (Landkreis Potsdam-Mittelmark) - Brandenburg 1698 bis 1878, Preis: 14,00 € Zeitschrift für Mitteldeutsche Familiengeschichte (ZMFG) Heft 3/2011 und 4/2011, Preis: je 8,75 € Informationen zu der gesamten Reihe und Bestellmöglichkeiten finden Sie am elektronischen Büchertisch der AMF.
Erstellt: Januar 05, 2012, 07:47:25
Kategorie: Meiden
Die Koninklijk Nederlandsch Genootschap voor Geslacht- en Wapenkunde (KNGGW) hat eine DVD mit den 125 Jahrgängen (1883-2008) der ältesten genealogisches Zeitschrift der Niederlande herausgebracht: De Nederlandsche Leeuw. Die DVD kostet 40 Euro für Mitglieder, 47,50 Euro für Nichtmitglieder plus Versandkasten. Siehe die Website der KNGGW.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:21:58
Merkur-Online "Warum Hausnamen für einen Soldaten faszinierend sind" - unter diesem Titel berichtet der Onlineartikel über Hausnamenforschung in Schwabniederhofen. Der gebürtige Sauerländer und Berufssoldat Herbert Wintersohl (45) hat seine Arbeiten schriftlich niedergelegt und im „Welf“, dem Jahrbuch des Historischen Vereins Schongau, die Hausnamen Schwabniederhofens veröffentlicht. Eltern.T-Online.de Der Online-Artikel berichtet darüber, dass auch unter jüngeren Menschen sich Ahnenforschung wieder zunehmender Beliebtheit erfreut. Das Internet erleichtert die Ahnensuche. Auch der 36-jährige Autor und Blogger Timo Kracke ist ein leidenschaftlicher Hobby-Ahnenforscher. Er begann 1997 im Internet zu fahnden und seitdem ist er vom Virus der Genealogie befallen. Er hatte auch die Idee, im Kindergarten seiner Tochter spielerisch in die Materie einzuführen.
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Erstellt: Januar 05, 2012, 07:29:19
Kategorie: Internet
Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns beim Verein für Computergenealogie mit dem Vorhaben, die Verlustlisten des Ersten Weltkrieges im Rahmen eines Online-Projekts vollständig zu indexieren und so für die Forschung zu erschließen. Es gibt zwar verschiedene Projekte, die sich mit den Verlustlisten des Ersten Weltkrieges beschäftigen, aber bei keinem ist bisher eine (kostenfrei zugängliche) komplette Indexierung vorhanden (auch nicht bei Ancestry.de) oder geplant oder die Scans wirklich aller Verlustlisten vorhanden. Diese Lücke können wir nun gemeinsam füllen! Über http://www.verlustlisten.de ist ab sofort das Projekt des Vereins für Computergenealogie zur Online-Erfassung der Verlustlisten des Ersten Weltkrieges erreichbar. Jeder kann mitmachen. Man benötigt keine zusätzliche Installation und jeder erfasste Datensatz ist sofort über die Suchmaske wieder auffindbar. Man kann seine Arbeit jederzeit unterbrechen und später wieder fortführen. Die Editionsrichtlinien sind so einfach wie möglich gehalten worden, damit eine qualitativ gleichmäßige Erfassung gewährleistet werden kann. Eine kleine kleine Bedienungsanleitung, bei der sich auch zwei kleine Videos (über You-Tube) befinden, gibt zusätzliche erste Hilfestellung. Wir haben wenige Tage vor Weihnachten mit einem kleinen Erfasserkreis gestartet. Zum 2. Januar 2012 haben wir nun schon über 70.000 erfasste Datensätze. Das insgesamt zu erwartende Datenvolumen wird bei 6 bis 9 Mio. Datensätzen liegen. Liebe Mitforscherinnen und Mitforscher: Helft alle mit, damit dieses Projekt als Erfolg und Beweis der Leistungsfähigkeit unserer genealogischen Gemeinschaft in die Geschichte der deutschen Genealogie eingehen kann. Wir, das Projektteam (Jesper Zedlitz, Nick Rudnick und Marie-Luise Carl), freuen uns auf Eure Unterstützung.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:29:11
Kategorie: Internet
In der Datenbank der historischen Adressbücher wurden wegen der Weihnachtsferien keine neuen Einspielungen vorgenommen. Die seit der November-Einspielung eingereichten Daten werden Ende Januar eingespielt. Derzeit befinden sich in der Datenbank 2.745.702 Datensätze aus 350 Büchern zu 6.571 Orten. Unterstützen auch Sie dieses Projekt durch Ihre Mitarbeit. Alle Informationen dazu erhalten Sie hier: http://wiki-de.genealogy.net/Projekt_Adressbücher.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:34:15
Kategorie: Internet
Für den Monat Dezember 2011 können gleich acht neue Online-OFBs vermeldet werden: Helgoland Bearbeiter: Erich-Nummel Krüss Durch Kriegseinwirkung sind einige Kirchenbücher Helgolands verschollen, so dass mehrere Generationslücken entstanden sind. Sie konnten zum größten Teil durch Familienrollen geschlossen werden, welche die NS-Regierung 1935 auf der Insel aus rassischen Forschungsgründen anfertigte. Diese Unterlagen sind auf dem Festland wiedergefunden und bearbeitet worden. Durch die Evakuierungszeiten 1914 bis 1918 und dem Exodus von 1945 bis 1952 ergeben sich weitere Datenlücken, die nur teilweise geschlossen werden können, da nicht jeder Helgoländer auf seine Insel zurückkehrte. Hier ist Rückmeldung gefragt. Marggrabowa Land (Ostpreußen) Bearbeiter: Jeannette Hanisch Das OFB enthält bisher alle Taufen von 1895 bis Juni 1918. Die Taufen danach bzw. die Microfiche unterliegen momentan noch dem Datenschutz. In Arbeit ist das Heiratsbuch, hier sind bisher die Einträge der Jahre 1870 und 1871 sowie 1903 bis 1905 komplett erfasst. Weiterhin in Arbeit ist das Begräbnisbuch von 1875 bis 1921. Wiesenthal, Reumen und Rätsch (Niederschlesien) Bearbeiter: Jürgen Wolf Die Motivation des Bearbeiters, die Verfilmungen der Heiraten komplett abzuschreiben, war, dass seine direkten Wolf-Vorfahren seit Beginn der Kirchenbuchaufzeichnungen in Wiesenthal/Kreis Muensterberg dokumentiert sind. Viele seiner Vorfahren stammen aus Wiesenthal, Raetsch und Reumen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll diese Datenbasis mit den fehlenden Tauf- und Sterbeeintraegen komplettiert werden. Alt Heinrichau, Moschwitz, Willwitz, Tarchwitz (Niederschlesien) Bearbeiter: Jürgen Wolf Achim-Uphusen (Niedersachsen) Bearbeiter: Heinz Früchtenicht (Die Maus e.V. http://maus.genealogy.net) Das frühere Dorf Uphusen, gelegen an der ehemals bedeutenden Straße aus Richtung Verden/Aller nach Bremen, ist heute ein Ortsteil der niedersächsischen Stadt Achim und liegt unmittelbar an der Grenze zu Bremen. Bis in das 20. Jahrhundert hinein gehörte Uphusen zum Kirchspiel Arbergen zusammen mit den seit 1939 bremischen Ortsteilen und früheren Dörfern Arbergen, Mahndorf und Hemelingen sowie dem heute ebenfalls zu Achim gehörenden Dorf Bollen. Dieses Ortsfamilienbuch setzt nun die Reihe aller Orte des früheren Kirchspiels Arbergen fort. Schönfeld (Artern) (Thüringen) Bearbeiter: Ingo Brambach Das Dorf Schönfeld, heute ein Ortsteil von Artern, ist wie die anderen Orte des ehemaligen Amt Voigtstedt ein sehr kleines Dörfchen. Hier lebten über Jahrhunderte die Brambach-Ahnen des Bearbeiters, so dass es in seiner Familienforschung schon immer einen besonderen Schwerpunkt bildete. Bedingt durch die intensiven Verflechtungen der ansässigen Bauerngeschlechter hat er bald begonnen, alle Familien komplett zu erfassen. Heraus gekommen ist dieses OFB. Böhmisch Wiesenthal, Stolzenhain, Böhmisch Hammer, Lauxmühle (Böhmen) Bearbeiter: Dorothea Selig Die Stadt Böhmisch Wiesenthal (auch: Bergstadt Wiesenthal, tschechisch: Ceský Wiesenthal, polnisch: Loucná pod Klínovcem) liegt im Erzgebirge in Tschechien an der Grenze zu Sachsen. Nur der Pöhlbach trennt den Ort vom sächsischen Oberwiesenthal. Der nahe Keilberg ist der höchste Gipfel des Erzgebirges. Ausgewertet wurden alle Kirchenbücher der Pfarrei Böhmisch Wiesenthal/Westböhmen (sind beschrieben unter http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/kb/bo-wiesenthal.html). Scharpenort (Pommern) Bearbeiter: Jutta Grube Scharpenort war ein kleines Dorf im Südwesten des Kreises Neustettin, gelegen auf der Südwestseite des Neblin-Sees. Die umliegenden Gemeinden im Uhrzeigersinn waren Neblin, Altenwalde, Flacksee, Döberitz, Neuhof und Klein Schwarzsee. Heute heißt der Ort Ostroróg (Gmina Czaplinek, Powiat Szczecinek) und gehört zu Polen. Dieses Ortsfamilienbuch entstand als Nebenprodukt zu den Vorarbeiten eines OFB für die Kirchspielgemeinde Lubow nördlich von Scharpenort. Im Laufe der Forschung zur eigenen Familie stellte sich heraus, dass Familienmitglieder nach Scharpenort verzogen, wodurch das Interesse am Ort geweckt wurde. Ferner stellt es eine Ergänzung zu dem bereits existierenden Online-OFB der Nachbargemeinde Neblin dar. Von den bereits bestehenden Online-OFBs wurden im Monat Dezember 2011 folgende Aktualisierungen vorgenommen (in alphabetischer Reihenfolge): Achim-Bollen, Bad Orb, Bladen, Bremen-Mahndorf, Coesfeld, Dirschel, Frankenberg, Heinade, Hickengrund, Holzhausen, Wilhelmshausen, Knickhagen, Juden in Nordwestdeutschland, Kirchlinteln, Memelland, Neenstetten, Neuenkirchen, Oberesslingen, Öllingen, Stedesdorf, Burhafe, Dunum, Südlicher Hochwald, Sylt. Allen Bearbeitern ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit. Mit diesen neuen Datenbanken und Aktualisierungen bewegen wir uns hart auf die 4 Mio.-Grenze an Personendatensätzen zu. Alle zur Zeit verfügbaren 315 Online-OFBs sind unter http://www.online-ofb.de verfügbar.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:47:41
Kategorie: Internet
GedBas enthält momentan 10.012 Datenbanken (von denen 2.625 als Gedcom-Datei heruntergeladen werden dürfen) mit 9.650.656 Personen und 3.710.402 Familien.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:49:58
Kategorie: Software
MacFamilyTreeSynium hat die Version 6.2 der MacFamilyTree Software und die Version 1.1 des MobileFamilyTree Pro App freigegeben. Beide Programme haben neue Stammbaum-Darstellungen, die alle verknüpften Personen zeigen. Weiter gibt es neue Berichte und verbesserten GEDCOM-Export. Die Updates sind kostenlos für Anwender von MacFamilyTree 6 oder MobileFamilyTree Pro 1.0.
Ancestry.com hat den Family Tree Maker für Mac 2 einschließlich TreeSync veröffentlicht, mit dem die Synchonisation der Daten im Internet möglich ist. Ebenfalls neu: Fotos können mit iSight oder der Kamera direkt in den Family Tree Maker importiert werden. Family Tree Maker für Mac 2 gibt es im Ancestry.com Online Shop.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:53:31
Kategorie: Software
Die schon länger erwartete Version 8 von The Master Genealogist (TMG) wurde freigegeben und kann heruntergeladen werden. Das Programm hat einen neuen Report-Generator, erlaubt den Import von Daten aus Tabellen und hat die Dateneingabe weiter vereinfacht. Die Gold-Edition von The Master Genealogist V8 kann zum Preis von 59 US-Dollar von der Webseite www.WhollyGenes.com heruntergeladen werden. Besitzer der Version 7 zahlen 20.95 US-Dollar.
Erstellt: Januar 02, 2012, 02:56:34
Kategorie: Wissen
Die bisherige kostenlose Suche nach verstorbenen Amerikanern im amerikanischen Sozialversicherungsindex bei Rootsweb ist nicht mehr möglich. Die Suche ist aber beim kostenpflichtigen Ancestry.com weiterhin möglich. Für die in den letzten 10 Jahren Verstorbenen werden jedoch keine Sozialversicherungsnummern genannt. Diese sind notwendig, um bei den Behörden z.B. die Eltern des Verstorbenen zu erfahren. Der kostenlose Zugang zu den Sozialversicherungsdaten z.B. bei FamilySearch, GenealogyBank.com, AmericanAncestors.org oder FamilyTrreeLegends.com ist aber weiter möglich.
Neue Datenschutzgesetze der USA und einzelner Staaten verbieten in Zukunft, Daten von Personen, deren Geburt weniger als 100 Jahre zurückliegt, in den öffentlich zugänglichen Datenbanken preiszugeben. Das bedeutet, dass in Zukunft nur noch ein Teil der Daten der Verstorbenen zugänglich gemacht werden. Die Sozialversicherungsverwaltung plant, ca. 4,8 Millionen Daten aus der bisherigen Datenbank zu entfernen.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:00:45
Kategorie: Wissen
Steve Morse, der durch seine Sammlung von hervorragenden Suchhilfen für Genealogen in kostenlosen Datenbanken bekannt ist, hat ein neues Hilfsmittel für die einfache Suche in den amerikanischen Volkszählungslisten hinzugefügt. Für die Volkszählung von 1940, die am 2. April 2012 zur Benutzung freigegeben wird, wird es erst später einen Index geben. In der Zwischenzeit kann mit dem Tool von Steve Morse in einem Schritt mit dem 1940 Census ED Finder durchsucht werden. Alle Suchhilfen sind kostenlos.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:07:31
Kategorie: Archive
Der Dienstleister ALPHA COM hat 7.500 Mikrofilmrollen mit Bildern von Archivalien des zusammengestürzten Historischen Archivs der Stadt Köln digitalisiert und insgesamt knapp 7,5 Mio. Bilddateien erzeugt. Der Dienstleister nutzte dazu einen besonders schnellen Rollfilm-Scanner von Kodak. Damit ist der Grundstein für das größte digitale Archiv Deutschlands gelegt. Die Konvertierung erreichte ein Datenvolumen von 30 Terabyte. Dank modernster LuraTech Kompressions-Technologie verkleinert sich der Bestand auf "nur" 3,3 TB. Etwa 6 Mio. Abbildungen im Format PDF/A liegen bereits auf sicheren Servern der Stadt Köln und warten auf die wissenschaftliche Aufbereitung. Bereits heute stehen über 260.000 Einträge im Digitalen Lesesaal. Ende 2011 sollen 250.000 hinzukommen. Bis das gesamte Material online abrufbar ist, wird es aber noch dauern. Quelle: Business-Wire
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:11:51
Kategorie: Archive
Ab Januar 2012 werden die Dienstleistungen des Niederländischen Nationalarchivs für genealogische Anfragen vom Central Büro für Genealogie (CBG) in Den Haag erledigt. Kunden mit Fragen zur Geschichte von Personen und Familien werden nun an einer Stelle beim CBG bedient. Diese wichtige Besuchergruppe des Nationalarchivs, die Familienforscher, erhalten nun eine besonders fachkundige Beratung. Die verfilmten Bestände, die im Nationalarchiv zur Selbstbedienung zur Verfügung standen, werden nun im Lesesaal des CBG untergebracht. Die sind z.B. die Zivilstandsregister, Erbschaftssteuerregister von Südholland, Schiffssoldbücher der VOC (Ostindische Kompanie), Militärrollen, Unterlagen über Beamte und Volkszählungen in Indonesien. Die nicht verfilmten Archivalien können nur im Nationalarchiv eingesehen werden. Der Zugang zu dem Mikrofilmen ist kostenlos. Bestände aus dem Depot oder im PC sind zugänglich, wenn eine Tagesgebühr von 5 Euro bezahlt wird. Die Öffnungszeiten im Nationalarchiv und Zentralbüro für Genealogie sind gleich. Beim ersten Besuch ist eine Anmeldung erforderlich.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:17:17
Kategorie: Medien
Der 19. Band (2011) des familiengeschichtlichen Sammelwerkes „Archiv ostdeutscher Familienforscher“ (AOFF) ist soeben erschienen. Es wird seit 1952 von der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V. (AGoFF) herausgegeben.
Der Band enthält Stammfolgen, Ahnenlisten, Quelleneditionen und Gelegenheitsfunde, vor allem aus Schlesien (Nieder- und Oberschlesien), der Neumark, Ostpreußen, Pommern und der Provinz Posen, aber auch aus Böhmen und dem Baltikum (Estland und Kurland). Enthalten sind auch Kirchenbuchauszüge zu Schäfern und Schäferknechten aus posenschen und westpreußischen Kirchenbüchern des 18. und 19. Jahrhunderts sowie auf die aus dem Litauischen übersetzten Trauregistereintragungen aus Ischdaggen bei Gumbinnen in Ostpreußen. Unter den Familienstammfolgen ragt als umfangreichste die des neumärkischen Zweiges der reformierten Pfälzer-Familie Schwebel heraus, in der auch die Berliner Nachfahren dargestellt sind, darunter der bekannte volkstümliche berlin-brandenburgische Schriftsteller Oskar Schwebel. Zahlreiche historische Familienfotos illustrieren die jeweiligen Genealogien. Erstmals als Faksimile publiziert ist auch ein Teilplan der Stadt Königsberg in der Neumark von 1798. Sämtliche Beiträge werden durch drei umfangreiche Register erschlossen.
Der Band umfasst 306 Seiten, 32 Schwarzweiß-Abbildungen. (ISSN 0003-9470. ISBN 978-3-939271-03-1), Preis: 20 EUR (für Mitglieder), 24 EUR (für Nichtmitglieder), jeweils zzgl. Porto- und Versandkosten. Bestellungen an: AGoFF-Versandstelle, Herrn Dieter Pechner, Rosenstr. 28, 46485 Wesel, E-Mail: versand@agoff.de.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:20:08
Kategorie: Kaleidoskop
Wir sind zwei Historiker aus Hannover und Potsdam und forschen auf dem Gebiet der deutschen Filmberichterstattung während des Zweiten Weltkriegs. Zwischen 1939 und 1945 nahmen die Kameramänner der sogenannten Propagandakompanien an den Fronten das Material auf, das durch die Deutsche Wochenschau GmbH in Berlin zu den ikonischen Kriegswochenschauen verarbeitet wurde. Viele der bis heute bekanntesten Bilder des Zweiten Weltkriegs stammen von diesen Kameramännern, über deren Biografien meist wenig bekannt ist. Das Rohmaterial ihrer Aufnahmen muss zum überwiegenden Teil als im Krieg verloren gelten. Auch archivalische Schriftquellen sind lückenhaft und weit zersplittert. Wir suchen daher nach privaten Überlieferungen von Film-, aber auch Bildberichten der Propagandakompanien, von Mitgliedern der Filmstellen von Partei und Wehrmacht sowie von Mitarbeitern der deutschen Wochenschau. Zeitzeugen, Angehörige und sonstige Privatpersonen, die über Nachlässe, Schriftwechsel, Fotografien, biografische Materialien oder Ähnliches verfügen und uns gestatten würden, Einsicht zu nehmen, möchten wir bitten, uns unter einer der folgenden Adressen zu kontaktieren: Dirk Alt, Märchenweg 26, 30938 Burgwedel, DirkAlt@gmx.de oder Alexander Zöller, Zeppelinstraße 62, 14471 Potsdam, alexander.zoeller@fh-potsdam.de.
Erstellt: Januar 02, 2012, 03:25:06
Kategorie: Termine
Seminarreihe in Eutin "Einführung in die Familienforschung". Den einführenden Vortrag hält Karsten Dierks von der Schleswig-Holsteinischen Familienforschung e.V., unterstützt von Herrn Schmütz vom Kirchenkreisarchiv Neustadt. Sonnabend, 11.2.2012, 15-18 Uhr: in der Eutiner Landesbibliothek, Seminarraum, Schlossplatz 4, 23701 Eutin Sonnabend, 10.3.2012, 15 Uhr: Seminar Familienforschung - Schwerpunkt: Ehemalige deutsche Ostgebiete Sonnabend, 21.4.2012, 15-18 Uhr Seminar Computergenealogie Teilnahmegebühr: jeweils 5 Euro/Seminar Kongress Maastricht Vom 24.-28. September 2012 findet in Maastricht der 30. Internationale Kongress für Genealogie und Heraldik statt. Dieser fünftägige Kongress findet alle zwei Jahre in einem anderen Land statt, diesmal in den Niederlanden. Organisatoren sind die Niederländische Genealogische Vereinigung (NGV) und das Zentralbüro für Genealogie (CBG). Viele Besucher werden aus dem In- und Ausland erwartet. Während des Kongresses findet am Mittwoch 28.9.2012 ein besonderes Ereignis statt unter dem Namen "Famillement": Öffentlich zugängliche Ausstellungen und Präsentationen an verschiedenen Orten der Stadt, im Regionalen Historischen Zentrum Limburg, im Centre Céramique, in der Bonbonnière, und in der St. Johannes-Kirche. Anmeldung für Aussteller bis zum 10.1.2012 bei Famillement@cbg.nl, Kosten: 50 Euro/Tisch (2 m). Auch Gemeinschaftsstände sind willkommen. Genealogischer Kalender im GenWikiFür den Monat Januar sind 35 Termine im „genealogischen Kalender“ eingetragen. Die Inhalte der Veranstaltungen sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie hier.
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Genealogieforum Bayern
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