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Viel Glück und  Erfolg bei der Ahnenforschung wünscht Admin Dipl.Ing. Stefan Hartmann.
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Neue Postings
Author: German_Ancestry, Mai 05, 2012, 01:27:24
Antworten: 1

Aufrufe: 66

ich möchte nur daran erwähnen, dass Carolina im Schwetzer Kreise besser als Obergruppe, polnisch Górna Grupa bekannt ist. Es kann behilflich bei der Forschung sein.
ich möchte nur daran erwähnen, dass Carolina im Schwetzer Kreise besser als Obergruppe, polnisch Górna Grupa bekannt ist. Es kann behilflich bei der Forschung sein.
xx  SCHLEE
Author: clarissa1874, April 03, 2012, 03:56:48
Antworten: 1

Aufrufe: 1061

Als weiteres Kind des Ehepaares ist

Emma SCHLEE

bekannt, die 1944 mit einem Pallock oder ähnlich geschrieben verheiratet war.
Als weiteres Kind des Ehepaares ist

Emma SCHLEE

bekannt, die 1944 mit einem Pallock oder ähnlich geschrieben verheiratet war.
Author: clarissa1874, Februar 11, 2012, 11:50:09
Antworten: 1

Board: Kreis Stolp
Aufrufe: 1014

Guten Tag, Peter,

gibt es weitere Daten, z. B. Wohn- und/oder Heiratort, Konfession?

Vielleicht hilft auch www.pommerndatenbank.de bei der Suche nach Frau Chadde geb. Reetz, wenn ein Lebensort bekannt ist.

Sofern noch unbekannt, ist auch eine Kontaktaufnahme mit dem Heimatkreis Stolp sinnvoll.

Schöne Grüße
Willi
Guten Tag, Peter,

gibt es weitere Daten, z. B. Wohn- und/oder Heiratort, Konfession?

Vielleicht hilft auch www.pommerndatenbank.de bei der Suche nach Frau Chadde geb. Reetz, wenn ein Lebensort bekannt ist.

Sofern noch unbekannt, ist auch eine Kontaktaufnahme mit dem Heimatkreis Stolp sinnvoll.

Schöne Grüße
Willi
Author: clarissa1874, November 25, 2011, 09:16:09
Antworten: 0

Aufrufe: 405

August Ferdinand WOHLFROMM, Bürger und Fleischer, ehelicher Sohn des Schäfers Martin WOHLFROMM, aus Deutsch Krone heiratet am 23.11.1838 in Heinrichsdorf im 25. Lebensjahr Johanne Louise Müller, eheliche Tochter des in Heinrichsdorf verstorbenen Hirten Müller, im 32. Lebensjahr.

Quelle: ...
August Ferdinand WOHLFROMM, Bürger und Fleischer, ehelicher Sohn des Schäfers Martin WOHLFROMM, aus Deutsch Krone heiratet am 23.11.1838 in Heinrichsdorf im 25. Lebensjahr Johanne Louise Müller, eheliche Tochter des in Heinrichsdorf verstorbenen Hirten Müller, im 32. Lebensjahr.

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Heinrichsdorf, Kreis Neustettin, Pommern, 1825-1874, Trauungen Heinrichsdorf 1838, Nr. 4
Author: clarissa1874, Oktober 30, 2011, 09:44:12
Antworten: 0

Aufrufe: 373

Zufallsfund:

Elise VÖLTZ geb. BENTHIN, Witwe des in Landeck verstorbenen Schäfers Heinrich VÖLTZ, stirbt am 07.10.1868 in Dummerfitz im Alter von 103 Jahren und 3 Monaten an Altersschwäche und hinterlässt 1 Sohn und 3 Töchter, alle volljährig. Sie ...
Zufallsfund:

Elise VÖLTZ geb. BENTHIN, Witwe des in Landeck verstorbenen Schäfers Heinrich VÖLTZ, stirbt am 07.10.1868 in Dummerfitz im Alter von 103 Jahren und 3 Monaten an Altersschwäche und hinterlässt 1 Sohn und 3 Töchter, alle volljährig. Sie wird am 11.10.1868 beerdigt.

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Dummerfitz, Kreis Neustettin, 1840-1874, Tote 1868, Nr. 11
Author: clarissa1874, Oktober 28, 2011, 01:29:15
Antworten: 0

Aufrufe: 358

Zufallsfund:

Gustav Albert, ehelicher Sohn des Friedrich WOHLGEMUTH, Schmied, und der Bertha geb. BUNDT, wird am 26.05.1872 um 11.00 in Groß Schwarzsee geboren und dort am 26.05.1872 getauft. Paten: 1) Johann Buhse, Büdner 2) Friederike Tesch, Büdnerfrau ...
Zufallsfund:

Gustav Albert, ehelicher Sohn des Friedrich WOHLGEMUTH, Schmied, und der Bertha geb. BUNDT, wird am 26.05.1872 um 11.00 in Groß Schwarzsee geboren und dort am 26.05.1872 getauft. Paten: 1) Johann Buhse, Büdner 2) Friederike Tesch, Büdnerfrau 3) Charlotte Malonn, Altsitzerfrau. Es ist das 1. Kind des Ehepaares.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, 1854-1874, Taufen Groß Schwarzsee, 1872, Nr. 9

Anmerkung: Das Kind stirbt am 26.04.1872 um 20.00 h in Groß Schwarzsee im Alter von 9 Stunden an Lebensschwäche und wird am 29.05.1872 in Groß Schwarzsee beerdigt.
Quelle: wie zuvor, Tote Groß Schwarzsee, 1872, Nr. 7
Author: clarissa1874, Oktober 26, 2011, 10:59:14
Antworten: 0

Board: Kreis Stettin
Aufrufe: 384

Friedrich Wilhelm SCHULZE, "Lehrer am Kgl. Kreisgefängniß zu Stettin", 28 Jahre alt, heiratet am 02.04.1861 in Pöhlen
die Jungfrau Johanne Auguste Henriette WRAASE, 20 1/4 Jahre alt, Tochter des Wilhelm WRAASE, Schmiedemeister in Klöppenfier.
Auf beiden Seiten willigen die ...
Friedrich Wilhelm SCHULZE, "Lehrer am Kgl. Kreisgefängniß zu Stettin", 28 Jahre alt, heiratet am 02.04.1861 in Pöhlen
die Jungfrau Johanne Auguste Henriette WRAASE, 20 1/4 Jahre alt, Tochter des Wilhelm WRAASE, Schmiedemeister in Klöppenfier.
Auf beiden Seiten willigen die Väter in die Heirat ein.

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, 1854-1874, Trauungen Pöhlen 1861, Nr. 1

ZUFALLSFUND
xx  Simson
Author: clarissa1874, Oktober 20, 2011, 10:24:51
Antworten: 0

Aufrufe: 373

Zufallsfund:

Wilhelm SIMSON, * 13. Oktober 1858 in Stanislawken, Kreis Briesen, und seine Ehefrau Anna, *  29. Mai 1852 in Villisaß, Kreis Kulm, beide katholisch, werden am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Vorschnitter ...
Zufallsfund:

Wilhelm SIMSON, * 13. Oktober 1858 in Stanislawken, Kreis Briesen, und seine Ehefrau Anna, *  29. Mai 1852 in Villisaß, Kreis Kulm, beide katholisch, werden am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Vorschnitter und sie Schnitterköchin. Sie wohnen in Kritzow im Amt Crivitz.
Author: Scholz, Oktober 14, 2011, 05:09:04
Antworten: 0

Aufrufe: 458

Werte Forumteilnehmer,
Die Großeltern
Franz LOESDAU
* ca. 1870 in Zielkau
Marianna KARCZEWSKA
* ca. 1876 in Kasenitz
Urgroßeltern
Friedrich LOESDAU
(keine weiteren Daten)
Katharina DEMBKOWSKA
(keine weiteren Daten)

Johann KARCZEWSKI
Katharina MROCZYNSKA

Für Ihre Informationen danke ich im Voraus

MfG
Jürgen Scholz
Werte Forumteilnehmer,
Die Großeltern
Franz LOESDAU
* ca. 1870 in Zielkau
Marianna KARCZEWSKA
* ca. 1876 in Kasenitz
Urgroßeltern
Friedrich LOESDAU
(keine weiteren Daten)
Katharina DEMBKOWSKA
(keine weiteren Daten)

Johann KARCZEWSKI
Katharina MROCZYNSKA

Für Ihre Informationen danke ich im Voraus

MfG
Jürgen Scholz
Author: clarissa1874, September 29, 2011, 09:25:55
Antworten: 0

Aufrufe: 399

Zufallsfund:

Ferdinand Leopold GOEDTKE, evangelisch, Güteragent, Ehemann der Laura geb. BÄHR, wohnhaft in Wartenburg, geboren in Lautenburg, Sohn des Ferdinand GOEDTKE, Kantor, und der Katharina geb. KOWNATZKI in Lautenburg verstorben, stirbt am 30.10.1892 um 8.30 h in ...
Zufallsfund:

Ferdinand Leopold GOEDTKE, evangelisch, Güteragent, Ehemann der Laura geb. BÄHR, wohnhaft in Wartenburg, geboren in Lautenburg, Sohn des Ferdinand GOEDTKE, Kantor, und der Katharina geb. KOWNATZKI in Lautenburg verstorben, stirbt am 30.10.1892 um 8.30 h in Wartenburg im Alter von 74 6/12 Jahren. Der Stationsassistent Gottfried GOEDTKE, wohnhaft in Allenstein, zeigt dem Standesbeamten den Tod an.
Randvermerk: "14/3.18 49 Jahre verh. Blasenkatarrh."

Quelle: Sterberegister des Standesamts Wartenburg, Kreis Allenstein, Ostpreußen, Nr. 112/1892
Author: Scholz, April 24, 2012, 10:28:11
Antworten: 0

Board: Kreis Rügen
Aufrufe: 50

Werte Forumteilnehmer,
ich suche im Auftrag meiner Cousine nach
Paul HOLTZ
* ca. 1908 in Casselwitz

Bin für jeden Hinweis dankbar.
Werte Forumteilnehmer,
ich suche im Auftrag meiner Cousine nach
Paul HOLTZ
* ca. 1908 in Casselwitz

Bin für jeden Hinweis dankbar.
Author: Puff, März 10, 2012, 01:11:02
Antworten: 3

Aufrufe: 1753

Hallo!
Bruno Puff war der Bruder von meiner Oma Hedwig Rittweger geb. Puff! Bruno war der Sohn von Johann Puff und Maria Puff geb. Urban. Die Urban waren die Nachbarn der Fam. Puff. Bruno Puff ist am 7.01.1920 in Deuthen ...
Hallo!
Bruno Puff war der Bruder von meiner Oma Hedwig Rittweger geb. Puff! Bruno war der Sohn von Johann Puff und Maria Puff geb. Urban. Die Urban waren die Nachbarn der Fam. Puff. Bruno Puff ist am 7.01.1920 in Deuthen geboren und hatte 8 Geschwister!
Author: clarissa1874, Februar 11, 2012, 11:39:11
Antworten: 0

Board: Kreis Belgard
Aufrufe: 239

Zufallsfund:

Julius Friedrich Gustav LÖCK, Schäferknecht, evangelisch, * 30.03.1843 in Papwiese bei Groß Tychow, Kreis Belgard, wohnhaft in Langen
Eltern:
August LÖCK, Wirtschafter in Johannisberg bei Groß Tychow verstorben, und dessen Ehefrau Henriette Wilhelmine geb. HÖRNKE, verstorben ...
Zufallsfund:

Julius Friedrich Gustav LÖCK, Schäferknecht, evangelisch, * 30.03.1843 in Papwiese bei Groß Tychow, Kreis Belgard, wohnhaft in Langen
Eltern:
August LÖCK, Wirtschafter in Johannisberg bei Groß Tychow verstorben, und dessen Ehefrau Henriette Wilhelmine geb. HÖRNKE, verstorben in Schmenzin, Kreis Belgard,
heiratet am 31.05.1884 in Arnhausen
Ottilie Wilhelmine Augustine KRENKE, bisher Dienstmädchen, evangelisch, * 13.04.1861 in Reitzig, Kreis Schivelbein, wohnhaft in Granzin
Eltern: Friedrich KRENKE, Tagelöhner, und dessen Ehefrau Wilhelmine geb. BINDER, beide wohnhaft in Granzin.
Trauzeugen: 1) Heinrich LÖCK, Tagelöhner, 44 Jahre alt, wohnhaft in Retzin 2) Julius Viebranz, 47 Jahre alt, wohnhaft in Granzin

Quelle: Standesamt Arnhausen, Heiratseintrag Nr. 4/1884
Author: clarissa1874, November 21, 2011, 10:26:02
Antworten: 0

Aufrufe: 372

Johann Samuel WEIDEMANN, Förster in Wissuhlke bei Deutsch Krone, Sohn des Försters Johann Samuel WEIDEMANN in Weissenkrug bei Ruschendorf, und Charlotte Ulrike KÖHN, Tochter des in Polzin verstorbenen Kämmerers Samuel KÖHN, heiraten am 23.10.1836 in der ...
Johann Samuel WEIDEMANN, Förster in Wissuhlke bei Deutsch Krone, Sohn des Försters Johann Samuel WEIDEMANN in Weissenkrug bei Ruschendorf, und Charlotte Ulrike KÖHN, Tochter des in Polzin verstorbenen Kämmerers Samuel KÖHN, heiraten am 23.10.1836 in der Wohnung der Witwe Blank in Schneidemühl, Kreis Neustettin.

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Draheim, Kreis Neustettin, Trauungen 1836, Nr. 3, zu finden unter Pommern, Evangelische Kirche, Kreis Neustettin, Klaushagen: Neu Wuhrow, Bild 272 auf www.familysearch.org
Author: clarissa1874, Oktober 30, 2011, 04:27:44
Antworten: 0

Aufrufe: 439

Zufallsfund:

Anton TOBOLT, 27 Jahre alt, Tagelöhner in Sannorth [Sanort], Kreis Neustettin, stirbt am 05.05.1852 um 3.00 h in Sannorth an den Folgen der Pocken und wird am 08.05.1852 beerdigt. Er hinterlässt "Eine Gattin Caroline gbh. BORCHART und 2 ...
Zufallsfund:

Anton TOBOLT, 27 Jahre alt, Tagelöhner in Sannorth [Sanort], Kreis Neustettin, stirbt am 05.05.1852 um 3.00 h in Sannorth an den Folgen der Pocken und wird am 08.05.1852 beerdigt. Er hinterlässt "Eine Gattin Caroline gbh. BORCHART und 2 minorenne  Carl u. Auguste. Es hat sich ergeben, daß die Caroline eine geborne EMMERMANN ist und daß ihr Stiefvater BORCHART geheißen hat. Die Caroline gb. BORCHART ist nicht seine Gattin. Er hat die erwähnten Kinder mit ihr außerehelich gezeugt."

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Dummerfitz, Kreis Neustettin, 1840-1874, Tote 1852, Nr. 4

Vielleicht hilft dieser Eintrag dem einen oder anderen Forscher weiter.
Author: clarissa1874, Oktober 26, 2011, 11:08:17
Antworten: 0

Aufrufe: 360

ZUFALLSFUND:

"Der SteinarbeiterJohann Christlieb Eduard HINZaus Groß Schwarzsee, jetzt inWielitzken bei Oletzko", 34 Jahre alt, und die Jungfrau Amelie KLEMESIS, 24 Jahre alt, Tochter des Johann KLEMESIS, in Borken bei Czychen verstorbener Grundbesitzer, werden ...
ZUFALLSFUND:

"Der SteinarbeiterJohann Christlieb Eduard HINZaus Groß Schwarzsee, jetzt inWielitzken bei Oletzko", 34 Jahre alt, und die Jungfrau Amelie KLEMESIS, 24 Jahre alt, Tochter des Johann KLEMESIS, in Borken bei Czychen verstorbener Grundbesitzer, werden an den Sonntagen Jubilate, Cantate und Rogate 1868 in Groß Schwarsee aufgeboten.
Die Brautleute sind "selbständig". Die Trauung wird in Wielitzken vollzogen.

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Pöhlen, Kreis Neustettin, Pommern, 1854-1874, Trauungen und Aufgebote Groß Schwarzsee 1868, o. Nr.
Author: clarissa1874, Oktober 20, 2011, 10:29:57
Antworten: 0

Aufrufe: 385

Zufallsfund:

Heinrich MOLZAHN, * 16. August 1864 in Leibitsch, Kreis Thorn,evangelisch, verheiratet, wird am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Arbeiter in Heiligenhagen im Amt Doberan.
Zufallsfund:

Heinrich MOLZAHN, * 16. August 1864 in Leibitsch, Kreis Thorn,evangelisch, verheiratet, wird am 01.12.1900 in der Volkszählung im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er ist Arbeiter in Heiligenhagen im Amt Doberan.
Author: clarissa1874, Oktober 20, 2011, 08:27:12
Antworten: 4

Aufrufe: 3832

Franz STREHLAU, * 4. Januar 1862 in Melenow im Kreis Schwetz, verheiratet und katholisch, wird in der Volkszählung vom 01.12.1900 im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er wohnt mit seiner Familie in Zierstorf im Amt Güstrow und ist in der Landwirtschaft ...
Franz STREHLAU, * 4. Januar 1862 in Melenow im Kreis Schwetz, verheiratet und katholisch, wird in der Volkszählung vom 01.12.1900 im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin erfasst. Er wohnt mit seiner Familie in Zierstorf im Amt Güstrow und ist in der Landwirtschaft als Schnitter beschäftigt.
Author: Scholz, Oktober 10, 2011, 12:38:46
Antworten: 0

Aufrufe: 456

Hallo,
ich suche die Copulationen im ehemaligen Kreis Franzburg/Barth von:
Johann Christian HAMANN & Johanna Sophie BRANDT
oo Dezember 1865

Christian HAMANN & Cgristiane Friederike BEHRBOHM
oo Oktober 1838

Michael Bernhardt BRANDT & Ilsabe Marie TÖLNER
oo 1810 bis 1835
...
Hallo,
ich suche die Copulationen im ehemaligen Kreis Franzburg/Barth von:
Johann Christian HAMANN & Johanna Sophie BRANDT
oo Dezember 1865

Christian HAMANN & Cgristiane Friederike BEHRBOHM
oo Oktober 1838

Michael Bernhardt BRANDT & Ilsabe Marie TÖLNER
oo 1810 bis 1835

Christian HAMANN
oo vor 1812

Orte der Copulation könnten u.a. PRUCHTEN, WIEPKENHAGEN, AHRENSHAGEN, HERMANNSHAGEN
u.a. sein.

Für Ihre Hilfe und Unterstützung danke ich im Voraus.

Gruß

Jürgen Scholz
Author: clarissa1874, September 22, 2011, 05:30:41
Antworten: 2

Aufrufe: 2104

In der Hoffnung, dass Kubernus nachstehenden Eintrag gelegentlich sieht, gebe ich folg. Daten an:

Gustav Rudolf STREHLAU, "Eigenthümersohn", evangelisch, * 15.08.1872 in Bingsdorf, Kreis Graudenz, dort wohnhaft, Sohn des Kätners Johann STREHLAU und der Elisabeth geb. BOOSE, beide ...
In der Hoffnung, dass Kubernus nachstehenden Eintrag gelegentlich sieht, gebe ich folg. Daten an:

Gustav Rudolf STREHLAU, "Eigenthümersohn", evangelisch, * 15.08.1872 in Bingsdorf, Kreis Graudenz, dort wohnhaft, Sohn des Kätners Johann STREHLAU und der Elisabeth geb. BOOSE, beide wohnhaft in Bingsdorf,
heiratet am 01.12.1894 in Alt Klodtken
Bertha Emilie MALINOWSKI, ledig, evangelisch, * 06.06.1873 in Groß Ellernitz, Kreis Graudenz, wohnhaft in Bingsdorf, Tochter der unverehelichten Caroline MALINOWSKY, [so!], "jetzt verehelichte GNECHT, wohnhaft in Bingsdorf.
Trauzeugen: 1) Kätner Wilhelm Tischmann, 36 Jahre alt 2) Kätnerfrau Auguste Tischmann geb. Boehmfeld, 30 Jahre alt, beide wohnhaft in Walddorf

Quelle: Heiratsregister des Standesamts Alt Klodtken, Kreis Graudenz, Nr. 10/1894
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Ahnenforschung.de News
Ahnenforschung Hilfe - News
Die FAQ soll allen Benutzern die häufig gestellten Fragen beantworten
Erstellt: April 28, 2012, 09:05:00

Klappentext

Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind – das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten.
Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt.
Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

*

Ahnenforschung ist zu einem Volkssport geworden und wieder erscheint ein Ratgeber. Nichts neues, denkt man.

Aber dieser Ratgeber unterscheidet sich von anderen.
Ausführlich wird berichtet, warum die Suche nach den Vorfahren, nach den Zusammenhängen der eigenen Familie für jeden interessant, lehrreich und oft auch hilfreich sein kann. Ahnenforschung kann helfen, sich selbst besser zu verstehen; Talente und Vorlieben, selbst die Berufswahl sind oft kein Zufall.Die Beschäftigung mit der Familie kann manches klären, was bisher unverständlich schien.

Daneben gibt es natürlich auch eine ausführliche Schritt für Schritt Anleitung, die den Einstieg in dieses spannende Hobby einfacher macht und Anfängerfehler vermeiden hilft. Wer dieses Buch liest, wird neugierig und möchte starten, wird sich hoffentlich auf die Suche nach der eigenen Vergangenheit machen und dabei viele neue Erkenntnisse gewinnen.

Regina Auf'm Kampe - Genealogin

Achtung Ahnen, ich komme!: Praxisbuch moderne Familienforschung
Erstellt: August 23, 2008, 02:05:00

Auf den Spuren der Ahnen. Eine Gebrauchsanweisung

Familienforschung wie Manuel Andrack sie betreibt, ist atemlos und risikoreich. Familien sind ja per se heikel. Aber da sind auch diese vielen Fragen, die jeder gern beantwortet hätte: Was für ein Mensch war mein Großvater? Wie lebten meine Urgroßeltern? Hoppla, mein Großvater war ja schon mal verheiratet. Wieso weiß ich das nicht? Andrack, das klingt doch irgendwie französisch? Aber warum führen eigentlich immer alle Spuren in den Osten? Was ist mit ausgewanderten Andracks in Amerika?

Manuel Andrack hat Taufregister und Kirchenbücher durchwühlt, hat nach Spuren vor Ort gesucht und sich mit entfernten Verwandten getroffen. Aber konnte er überhaupt mit jemandem verwandt sein, der auf zwei Fingern pfeift? Das hatte er noch nie geschafft. Und sein Vater auch nicht. Klarheit sollen hier Stammbäume bringen, die bis weit ins 18. Jahrhundert zurückreichen.

Auch eine Gebrauchsanweisung musste mühsam aus dem Amerikanischen übersetzt werden, damit beim Speichelabstrich bloß keine Fehler geschehen, schließlich soll herausgefunden werden, wie sich das Andrack-Gen über die Welt verteilt. Wie hilfreich ist eigentlich das Internet bei der Ahnensuche? Und was ist mit Hypnose und Familienaufstellung? Familienforschung ist mehr als Stammbäume malen. Mit jedem Schritt in die Vergangenheit wird auch ein Stück Geschichte erzählt, und im günstigsten Fall erfährt man dabei etwas über sich selbst.

Von wem habe ich das bloß

 

ISBN: 978-3-462-04038-8

Erscheinungsdatum: 25. August 2008
192 Seiten, Taschenbuch
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Euro (D) 8.95 | sFr 16.50 | Euro (A) 9.30

 

 

 

 

 

 

Erstellt: Juli 21, 2007, 09:25:00

Internet-Recherche so schnell und zielsicher wie noch nie!

Jetzt ist Schluss mit zeitaufwendiger und nervtötender Suche im Internet: Mit dem Web-Adressbuch für Deutschland 2007 können Sie ganz gezielt auf die Internet-Seiten zugreifen, die Sie wirklich brauchen. Aus den über zehn Millionen deutschsprachigen Web-Seiten wurden nur die 6.000 besten und wichtigsten ausgewählt und redaktionell beschrieben. So spart man sich das Durcharbeiten von tausenden - meist unbrauchbaren und manipulierten - Trefferlisten wie z. B. bei Google. Ausserdem finden sich im Web-Adressbuch Internet-Seiten, die in keiner Suchmaschine verzeichnet sind und solche, bei denen man gar nicht auf die Idee gekommen wäre, danach zu suchen.

Auszeichnungsbanner2007


Neben den altbewährten Kapiteln wie z.B. Einkaufen, Reise oder Gesundheit werden in der Jubiläumsausgabe (10. Auflage!) des Internet-Bestsellers in einem "Special" die besten Web-Seiten zum Thema "Beauty & Wellness" vorgestellt.

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Das Web-Adressbuch für Deutschland 2007
Die 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen. Special: Die besten Web-Seiten zu Beauty & Wellness
Über 1.700 Themengebiete, mit E-Mail-Adressen. Hrsg. v. Mathias Weber. 10., überarb. u. erw. Aufl. 2006. 864 S. m. 600 Farbabb. Euro 15,90 (D), ISBN 3-934517-07-2

Das Web-Adressbuch für Deutschland 2007 bestellen

Erstellt: April 05, 2007, 09:23:00

Familienforschung zwischen archivischer Dienstleistung und Kommerzialisierung. Indexierung und Digitalisierung der Kirchenbücher auf Kooperationsbasis – eine Perspektive für kirchliche Archive? Dr. Bertram Fink, Landeskirchliches Archiv Stuttgart

Link PDF: www.ekd.de/archive/dokumente/Fink.pdf

Erstellt: Juli 25, 2006, 02:53:00

WDR - Sommersonderprogramm
Mittwoch 16. August 2006 um 21.45 Uhr

In "Vorfahren gesucht" heftet sich Autor Heiko Schäfer an die Fersen der Familie Zucketto aus Würselen bei Aachen.
Vater Mathias Zucketto war bereits in der Schule beim Lesen von Zuckmayers "Schinderhannes" auf die Namensverwandtschaft zum berühmten Räuber Peter Zughetto aufmerksam geworden.
Als seine Enkelin die Hausaufgabe bekommt, einen Stammbaum zu erstellen, erinnert er sich daran, beginnt zu forschen und taucht immer mehr in die Welt seiner Ahnen ein.

Erstellt: Juni 15, 2006, 03:34:00

Die Mailingliste Fam-Niederelbe ist jetzt ganze 2 Jahre alt geworden. Mittlerweile eine feste Größe im Niederelbe-Raum mit einigen unbestrittenen Experten als Mitglieder, die immer wieder durch gute Quellen auffallen, wie man auch im Archiv der Liste nachlesen kann.
Die Liste richtet sich an Familienforscher und Interessierte die im Raum Niederelbe, d. h. insbesondere Kreis Stade, Harburg  und angrenzende Gebiete forschen. Das Angebot ist kostenlos und ohne Werbung. Die Mailingliste ist offen, jeder kann sich hier mit einer gültigen Email Adresse an- bzw. abmelden.

Erstellt: Juni 12, 2006, 10:46:00

Die Universitätsbibliothek Freiburg bietet den digitalen Zugriff auf die Adressbücher der Stadt Freiburg

Freiburger Adressbücher

Erstellt: Januar 02, 2006, 12:44:00

Der Autor Christoph Stöpel hat sein Programm 'Geogen' als Onlinedienst unter der Adresse http://christoph.stoepel.net/geogen.aspx bereitgestellt. Geogen steht für "geographische Genealogie", was so viel bedeutet wie ortsbezogene Ahnenforschung. Besonders auffällige Konzentrationen können auf den Ursprungsort des Namens oder der Familie hindeuten. Auf dieser Seite können Sie Landkarten über die Verbreitung von Familiennamen in Deutschland erstellen lassen. Außerdem gibt es ein Konsolenprogramm mit geringen Systemanforderungen unter Open-Source Lizenz zum Download

Link:  http://christoph.stoepel.net/geogen.aspx

Erstellt: November 20, 2005, 01:47:00

Das Team von Ahnenforschung.org hat einen Leitfaden für Genealogen zusammengestellt. Das 11 Seiten starke Dokument liegt im Pdf Format vor unter: http://www.ahnenforschung.org/documents/Leitfaden.pdf  
Erstellt: November 07, 2005, 04:12:00

Bei Ahnenforschungen.de erstellen Sie sich in wenigen Minuten kostenlos eine Homepageseite mit professionellem Kontaktformular und eigener Bannergrafik.Sie haben die Wahl unter verschiedenen ansprechenden Homepagevorlagen und wählen Sie die Schrift aus, die zu Ihnen passt.
Neugierig? Anmeldung Jederzeit können Sie Ihre Homepage über den passwortgeschützten Zugang ändern oder auch ganz löschen mit allen Ihren Daten.

Erstellt: September 27, 2008, 02:24:00

„Maries Akte“ erzählt die wahre Geschichte zweier Frauen, die beide „verrückt“ waren und über deren Schicksal der Zeitgeist völlig unterschiedlich richtete: Magdalena Kade glaubte 1866, die Mutter Gottes zu sehen. Ihre Großnichte Marie bildete sich 1928 ein, sie sei Jesus. Doch während Magdalena noch heute als „böhmische Bernadette“ verehrt wird und die katholische Kirche ihre Erscheinung „anerkannt“ hat, wurde ihre Großnichte Marie fast 100 Jahre später von den Nazis als „lebensunwertes Leben“ im Rahmen der NS-„Euthanasie“ermordet.

 Über Marie, die Tante ihres Vaters, wird in der Familie nicht geredet. 19 Jahre alt ist die Autorin, als sie zum ersten Mal von der Existenz ihrer Großtante erfährt. Obwohl sie schon damals eifrig dabei ist, ihren Stammbaum auszuforschen, wagt sie nicht nachzufragen. „Da schlummerte etwas im Nebel der Familiengeschichte, woran man besser nicht rührte.“


Autorin Kerstin Schneider 20 Jahre später macht sich Kerstin Schneider, mittlerweile Redakteurin bei Stern, auf die Suche nach ihrer Großtante Marie. Und stößt auf ein sorgsam gehütetes Familiengeheimnis: Marie litt unter Schizophrenie, eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns, die einhergeht mit Wahnvorstellungen und Sinnestäuschungen. Schizophrene hören Stimmen, sehen mitunter Menschen und Dinge, die nicht existieren. Marie war 28 Jahre alt, als sie 1928 nach Arnsdorf bei Dresden in die Psychiatrie eingeliefert wurde. Als 1933 die Nazis an die Macht kamen, galt Marie als „lebensunwertes Leben“, wurde zwangssterilisiert und für Malaria-Versuche missbraucht. 1942 starb Marie unter mysteriösen Umständen in Großschweidnitz im Alter von 41 Jahren. Kerstin Schneider findet sogar Maries mutmaßlichen Mörder. Es ist Robert Herzer, der als „Arzt“ im „Sterbehaus“ in Großschweidnitz gearbeitet hat. Dabei war Herzer ein Hochstapler, der im Medizinstudium gescheitert war, wie die Autorin anhand alter Universitätsakten beweist.


Doch da ist die kleine Bemerkung in Maries Krankenakte, die die Ahnenforscherin hellhörig werden lässt. „Erblichkeit mütterlicherseits“ - diese knappe Bemerkung bringt die Autorin auf die Spur einer weiteren Verwandten. Marie hatte eine berühmte Großtante, Magdalena, die 1866 die Mutter Gottes an ihrem Bett stehen sah. In ihrem Heimatort, dem streng katholischen Philippsdorf in Böhmen (heute Filipov), entfachte die Nachricht von „Magdalenas Erscheinung“ eine Massenhysterie. Tausende pilgerten zu Magdalenas Haus, um die Stelle zu besichtigen, an der sich die Mutter Gottes die Ehre gegeben hatte. Magdalenas Hausärzte äußern schon damals den verdacht, dass die „Seherin“ ein Opfer ihrer Halluzinationen ist. Doch an der Wahrheit hat niemand ein Interesse: Die Katholische Kirche nicht, der seit „Magdalenas Erscheinung“ die Schäfchen zulaufen. Und auch die Philippsdorfer – bisher arme Webersleute – haben kein Interesse an der Wahrheit. Denn „Magdalenas Erscheinung“ beschert ihnen Reichtum und Wohlstand. Die Wallfahrt spült das Geld in die Haushaltskasse. Deshalb bauen sie anstelle von „Magdalenas Erscheinung“ eine Kirche. Und Magdalena wird als „böhmische Bernadette“ berühmt. Noch heute pilgern die Menschen jedes Jahr im Januar nach Philippsdorf, um Magdalenas Erscheinung zu feiern. Die „Seherin“ ruht in einer Privatgruft in der Basilika. Ihre Großnichte Marie liegt nur ein paar Kilometer davon entfernt. Namenlos verscharrt in einem Massengrab.

 Eine im wahrsten Sinne des Wortes „irre Geschichte“. Das Buch basiert auf Aktenmaterial, ist trotz seiner Faktenfülle spannend geschrieben. Geschichtsinteressierten und Ahnenforschern ist das Buch besonders zu empfehlen. Es zeigt, wie Familienforschung zum Krimi wird. Selbst als alter Hase lernt man eine Menge über Recherche, gerade, wenn man meint, alle Quellen versiegen.

 Kerstin Schneider: „Maries Akte - das Geheimnis einer Familie“ erschienen bei weissbooks Kerstin Schneider: „Maries Akte - das Geheimnis einer Familie“ erschienen bei weissbooks, ISBN: 978-3940888-02-0, zum Preis von 19,80 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Erstellt: Juli 21, 2007, 09:26:00

am 1. Juli 2007 hat das Ahnenportal der Familie Auf'm Kampe sein Gesicht verändert. Ausser dem neuen Design sind vor allem technische Aspekte von Bedeutung. Das Sytem ist jetzt sicherer und vor allem sind die Daten und eMail Adressen vor Spambots weitestgehend geschützt. Bestehende Daten, wie etwa Benutzer, Artikel, Forumbeiträge usw. wurden nahezu verlustfrei übernommen. Benutzer können sich mit ihren alten Daten anmelden und haben so die Möglichkeit das Portal in vollem Umpfang nutzen. Artikel schreiben, Forumbeiträge posten, zum Lexikon beitragen, private Nachrichten an andere Benutzer senden sind nur einige Beispiele. Also schaut euch um und macht mit.

www.aufmkampe.de

Erstellt: Juli 21, 2007, 09:23:00

Ab sofort ist das Familienportal 'Ahnenforschung der Familie Auf'm Kampe' nur noch über die Domain www.aufmkampe.de zu erreichen! Die Url www.ahnenforschungen.de zeigt jetzt auf Ahnenforschungen - Der Katalog.

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Erstellt: Dezember 05, 2006, 01:55:00

ancestry.com gewärhrt bis zum 31.12.2006 freien Zugang auf Auswandererdatenbanken mit über 100 Millionen Namen in ca.100 Häfen

Link: Immigration Collection

Erstellt: Juli 25, 2006, 02:48:00

Auf dem Portal des Wochenmagazin Stern hat man sich jetzt einmal der Familienforschung unter den Titel Klettern im Familienstammbaum gewidmet. Kerstin Schneider und Katrin Wilkens haben einige interessante Geschichten zusammengetragen. Gina (www.aufmkampe.de) mit ihren Töchtern  kommen in dem Artikel auch zu Wort.

Erstellt: Juni 13, 2006, 12:55:00

Das Portal www.kirchenbuch-virtuell.de wird vom Bürgernetz Bayreuth e.V verantwortet und bietet die Möglichkeit eingescannte Kirchenbücher aus dem Kirchenkreis Bayreuth einzusehen. Die Bücher sind im geschützeten Bereich gegen Gebühr zugänglich, wobei die Einahmen an das LKAN, die Gemeinden, die ihre Kirchenbücher zur Verfügung stellen und an den Bürgernetzverein zur Deckung der Ausgaben gehen. 
Gegenwärtig sind ca. 900 Bücher oder ca. 430.000 Seiten eingescannt, darunter ca. 830 Kirchenbücher aus 26 Gemeinden.  Die Registrierung bei www.kirchenbuch-virtuell.de ist kostenfrei.

Erstellt: Juni 01, 2006, 10:41:00

Kostenloser Software-Download bei Google. Google bietet  eine Bilddatenbank mit Bearbeitungsfunktion zum kostenlosen download an, ausserdem können Alben angelegt werden und der direkte Versand per Mail ist möglich.

Zitat Google:

Picasa ist eine Software, die Sie beim sofortigen Suchen nach Bildern, Bearbeiten und Freigeben aller Bilder auf Ihrem PC unterstützt. Wenn Sie Picasa öffnen, findet das Programm automatisch alle Ihre Bilder (auch solche, die Sie längst vergessen haben) und sortiert sie in visuelle Alben, die nach Datum organisiert sind und Ordnernamen haben, die Sie wiedererkennen. Sie können Ihre Alben per Drag & Drop sortieren und Labels erstellen, damit neue Gruppen entstehen. Mit Picasa sind Ihre Bilder immer organisiert.

Mit Picasa wird auch die erweiterte Bearbeitung dank der Ein-Klick-Optimierungen und der leistungsfähigen Effekte zum Kinderspiel. Dank Picasa können Sie Ihre Bilder im Handumdrehen freigeben – Sie können sie per E-Mail versenden, Fotos zu Hause ausdrucken, Geschenk-CDs erstellen und sogar Bilder auf Ihrem eigenen Blog (Internet-Tagebuch) veröffentlichen.

Link:

Erstellt: November 23, 2005, 12:45:00

Beim  GRAMPS project  hat man sich die Mühe gemacht eine Linux Genealogy CD zusammenzustellen. Die installations CD basiert auf Ubuntu 5.10 (Breezy Badger) wobei die genealogie Programme GRAMPS, GeneWeb, und LifeLines bereits vorinstalliert sind. Für Neugierige ist eine Live CD verfügbar, die bootfähig ist und ohne Installation auskommt. Die Cd's haben eine größe von gut 600 Mb und stehen zum download bereit.

 http://ftp.gwdg.de/pub/linux/gramps/
 ftp://ftp.gwdg.de/pub/linux/gramps/

 oder Bittorrent download

 MD5SUMS
 MD5SUMS.gpg
 lgenealogy-1.0-live-i386.iso.torrent
 lgenealogy-1.0-install-i386.iso.torrent

Erstellt: November 10, 2005, 10:36:00

Der Autor Günther Schwärzer von PC-AHNEN 2006 stellt sein Programm ab November kostenlos zur Verfügung. Laut dem Autor ist es nicht mehr möglich auf Grund der verwendeten Programmiersprache eine größere Weiterentwicklung vorzunehmen und im übrigen würde ihm als ehemaliger  Staatsdiener jeder dazuverdiente Euro in Zukunft von der Pension abgezogen werden. Laut Autor ist PC-AHNEN 2006 ein umfangreiches und leistungsfähiges Programm zur Verwaltung und Darstellung von Ahnen- und Familienforschungsdaten und alle Ausgaben auch im Internet-Format HTML möglich. PC-AHNEN 2006 ist daher bestens geeignet zur Erstellung von INTERNET- oder CD-Präsentationen Ihrer genealogischen Daten (Ahnen- und Stammtafeln, sowie Einwohner-, Familien-, Orts-, oder Sippenbücher). Das Layout der Ausgaben kann (natürlich in gewissen Grenzen) durch Verändern einer zentralen Steuerdatei nach Ihren Wünschen und Vorstellungen verändert und angepasst werden. Bei allen HTML-Ahnen,- und Stammlisten sowie beim Sippenbuch werden alle Personenverknüpfungen mittels interner Links abgebildet.

http://www.pcahnen.de/

Erstellt: November 06, 2005, 01:43:00

Auf der Seite von Dirk Böttcher www.Ahnenblatt.de ist die neue Version 1.35 (vom 02.11.2005) von Ahnenblatt verfügbar. Ahnenblatt ist ein kostenloses Programm zur Ahnenforschung für Windows. Neben der Eingabe, die in einem übersichtlichen Eingabedialog stattfindet und auch eine einfache Navigation per Mausklick erlaubt, wurde besonderen Wert auf den Dateiaustausch gelegt. Die Forschungsergebnisse können in diversen Listen (speicherbar als HTML, DOC, RTF u.v.m.) und Tafeln gedruckt werden. Weiterhin bietet Ahnenblatt den Import von GEDCOM-Dateien und den Export in die Formate GEDCOM, HTML und TinyTafel. Abgerundet wird das Ganze durch eine Volltextsuche, Druckvorschau aller Ausgaben und weiterführende Internetlinks.

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Genealogienetz News
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:26:21

In der neuesten Umfrage der Zeitschrift COMPUTERGENEALOGIE, an der Sie sich beteiligen sollen, fragen wir u.a. nach dem *meistgenutzten* Genealogieprogrammm. Bei der letzten Umfrage (2008/2009) erhielten wir die Kritik, der Fragebogen wäre viel zu umfangreich gewesen. Daher haben wir uns diesmal auf das Notwendigste beschränkt. Wir haben die Umfrage möglichst anonym gestaltet, d.h. nur, wer sich für weitere Fragen zur Verfügung stellt oder mitwirken möchte, soll bitte Namen und Adresse angeben. Wer mithelfen möchte - und sei es auch nur einmal im Jahr und mit langer Vorlaufzeit - kann sich gern bei der Redaktion direkt melden, auch wenn er versäumt hat, dies im Fragebogen anzugeben. Bitte lassen Sie sich nicht von den englischsprachigen Begriffen verwirren, die Software, die uns eine automatische Auswertung erlaubte, ließ keine Übersetzung zu. Hier geht's zum Fragebogen.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:42:09
Kategorie: Internet

Im April konnten weitere Jahrgänge der Wiener Zeitung (WZ, seit 1703) mit insgesamt 61.138 neuen Datensätzen in die WZ-Datenbank eingespeist werden. Insgesamt sind nun fast eine Million Sterbeanzeigen erfasst, in denen auch Angehörige, Berufe, Sterbealter, Adressen, Todesursachen usw. genannt werden. In der Datenbank "Hochzeiten" gab es seit Jahresbeginn ebenfalls die bisher größte Ergänzung mit 23.020 Hochzeiten aus Nieder- und Oberösterreich, Böhmen, Schlesien, Westungarn/Burgenland, Oberungarn/Slowakei und Südungarn (Kötse und Vásárosdombó}. Aus den 98 Pfarreien sind alle Informationen und genannten Personen erfasst, ingesamt inzwischen fast eine halbe Million.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:44:44
Kategorie: Internet

Am 2. April hat das amerikanische Nationalarchiv (NARA) nach Ablauf der Sperrfrist von 72 Jahren die US-Volkszählungsdaten von 1940 freigegeben. Diese haben vor allem bei Familienforschern ein riesiges Interesse geweckt. 1940 lebten 132 Millionen Menschen in den 48 US-Staaten des Kontinents. 10 Millionen davon leben heute noch. Die Scans der Originaldokumente sind kostenlos bei verschiedenen Anbietern online einsehbar. In einem Gemeinschaftsprojekt der Firmen Archives.com, FindMyPast.com, National Archives, und FamilySearch.org haben über 85.000 Freiwillige in den ersten Wochen bereits ein Viertel der Volkszählungsdaten indiziert. Bis Ende April waren die Indizes für Nevada, Delaware und District of Columbia nach Namen kostenlos durchsuchbar, sowohl bei FamilySearch.org als auch bei Ancestry.com (nach kostenloser Registrierung). In zahlreichen weiteren Staaten sind schon alle Namen indiziert, aber bisher sind nur die Scans zu sehen.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:48:32
Kategorie: Internet

Neue Digitalisate von Mikrofilmen wurden bei FamilySearch im April online gestellt:

* Stadtarchiv Nördlingen: Adressbücher 1806-1950, Auswanderungsakten 1810-1870, Bürgerbücher 1415-1672, Familienbögen, Geburts- und Heiratsbriefe 1453-1794, Heiratskontrakte, 1806-1810, evgl. Hauptkirche THS 1731-1900 Jahresregister, Leichenpredigten, Schulmatrikel, Taufscheine 1693-1803, Testamente 1400-1699, Volkszählung 1459
* Ostpreußen, Königsberg, Index zu den Leichenpredigten, 1700-1900
* Sachsen, Dresden, Bürger- und Gewerbeakten 1820-1962
* Österreich: Seigniorial Records (Urkundenbücher) Ober- und Niederöstereich
* unter Österreich: Bad Reichenhall, Stift St. Zeno: Grund- und Gewährbuch 1765-1838, Inventur-, Kauf-, und Heiratsprotokolle 1762-1836
* unter Österreich: Herrschaft Kleeberg: Urkunden-, Satz- und Gewährbuch 1794-1829
* Belgien, Standesamtsregister (aktualisiert) 1795-1910
* Niederlande, Gelderland Index zu Standesamtsregistern 1811-1950
* Ungarn, Standesamtsregister (aktualisiert) 1895-1980
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:52:27
Kategorie: Internet

Auf der lettischen Webseite "Raduraksti = Abstammung" wurde ein virtueller Lesesaal für genealogische Daten eingerichtet. Seit 2010 sind Kirchenbücher der evangelisch-lutherischen, römisch-katholischen, orthodoxen, baptistischen, reformierten, unierten und altgläubigen Gemeinden, sowie Matrikel der Rabinate bis 1905, Materialien der 1. Allrussischen Volkszählung 1896/7 in den Gouvernements Kurland, Witebsk und Livland in Raduraksti zugänglich. Zur Zeit werden auch die Seelenrevisionen im Gouvernement Livland 1782-1858 eingestellt. Die digitalisierten Dokumente stammen aus den Archivbeständen des lettischen Nationalarchivs. Information über den Umfang und Inhalt der Archivbestände kann man aus der Datenbank "Das Zentralregister des Nationalarchivs" entnehmen. Zur Benutzung ist eine kostenlose Registrierung erforderlich.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:55:31
Kategorie: Software

Das Programm in der jüngsten Version 6.1.1.1 verfügt nun über eine Schnellansicht von jeder Namensliste aus, die Stammtafelansicht kann nun noch individueller gestaltet werden und der Austausch von GedCom-Dateien mit anderen Programmen wurde weiter verbessert. Dazu wurden zahlreiche kleinere und größere Kundenwünsche implementiert. Weitere Informationen unter http://www.suhrsoft.de/.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:58:07
Kategorie: Wissen

In einem Schreiben des Ev. Oberkirchenrats Stuttgart wird den Pfarrämtern mitgeteilt, dass mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts Stuttgart sämtliche Kirchenbücher mit Daten bis 31. Dezember 1875 digitalisiert und kostenpflichtig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Nach der Mikroverfilmung der Bücher in den Jahren 1960-1964 folgt jetzt der nächste Schritt. Verbunden mit der Digitalisierung geht der Aufbau eines Kirchenbucharchivs einher. Über die Dauer und den voraussichtlichen Abschluss der Arbeiten werden keine Angaben gemacht.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:59:50
Kategorie: Wissen

In den französisch besetzten Gebieten in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und den deutschen Gebieten westlich des Rheins und im Bergischen Land wurden nach 1798 die Zivilstandsregister eingeführt. Besonders die Heiratsregister enthalten viel umfangreichere Angaben als die Kirchenbücher. Die Einträge sind durch Belege in den daneben bestehenden Aktenbeständen dokumentiert. Leider werden durch die aktuellen Archivgesetze der Bundesländer die Archivare berechtigt, nach eigenem Gutdünken über die Archivwürdigkeit dieser Bestände zu entscheiden. Dies führt dazu, dass in einem Archiv die Beleg- (oder Sammel-)Akten für die Geburten, Heiraten und Sterbefälle komplett erhalten werden, im nächsten Archiv ganz oder teilweise "kassiert", also vernichtet werden. Damit gehen wertvolle Informationen verloren. Auch wenn einzelne Archivare behaupten, die Informationen in den Belegakten seien in den Registereinträgen redundant vorhanden, so muss dies für einige Zeiträume energisch bestritten werden. Hier gibt es Aufschluss über Geburt und Eltern der Brautleute u.T. nur aus den Belegakten.

Ein sehr positives Beispiel für den Erhalt und die Digitalisierung der Belegakten stellen die niederländischen Gemeinden dar. Wer sich z.B. die Gemeinde Roosendaal in Nord-Brabant bei FamilySearch anschaut, der stellt fest, dass dort die Belege zu den Heiratsregistern von 1813-1877 einsehbar sind.
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:02:12
Kategorie: Wissen

In Chronicon, der Suchmaschine für historicum.net, wurden sieben neue Datenquellen eingebunden: Mit den Verzeichnissen der Drucke des 16. bzw. 17. Jahrhunderts sind nun die beiden wichtigsten Datenbanken frühneuzeitlicher Drucke des deutschsprachigen Raumes enthalten. Im Fachausschnitt Geschichte des "Periodicals Index Online" sind über 2 Millionen Zeitschriftenaufsätze aus der Zeit zwischen 1665 und 2000 recherchierbar. Drei Sonderkataloge der Bayerischen Staatsbibliothek ermöglichen die Suche in ihren Beständen an Inkunabeln, Nachlässen und frühneuzeitlichen Einblattdrucken. Die "Forschungsdokumentation Handschriften" schließlich enthält über 115.000 Nachweise wissenschaftlicher Publikationen zum Handschriftenbestand der Bayerischen Staatsbibliothek.
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:04:58
Kategorie: Medien

Hans Peter Klauck: Die Einwohner der Stadt Saarlouis 1851-1902, 3 Bände mit 1780 Seiten. 39 Euro zzgl. Porto und Verpackung (35 Euro für Mitglieder). Vorbestellung bei der Vereinigung für die Heimatkunde im Landkreis Saarlouis e.V., Kreisarchiv Saarlouis, Postfach 1840, 66718 Saarlouis.
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:10:51
Kategorie: Kaleidoskop

Der polnischstämmige Computerpionier Jack Tramiel (eigentlich Idek Tramielski, * 13. Dezember 1928 in Łódź; † 8. April 2012 in Monte Sereno, Kalifornien) war der "Erfinder" der Commodore- und Atari-Computer. Er wurde von den Amerikanern vor dem Holocaust gerettet und fand nach seiner Auswanderung in die USA bei der Armee einen Job als Büromaschinen-Techniker. Seine 1954 gegründete Firma Commodore Business Machine (CBM) produzierte Anfang der Siebziger Jahre preiswerte elektronische Taschenrechner. Nach dem Kauf des Mikroprozesser-Herstellers MOS stellte 1977 er den ersten Commodore PET 2001 vor. 1981/1982 kamen die populären "Volkscomputer" VC 20 und C64 auf den Markt. Nach seinem Ausscheiden bei Commodore kaufte Tramiel kaufte die Atari, Inc. und entwickelte den Atari ST. Jack Tramiel unterstützte mit seinem Vermögen das Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C.
*  Termine
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:13:48
Kategorie: Termine

Limbacher Land

Genealogiestammtisch am 09.05.2012 im Hotel Lay-Haus Limbach-Oberfrohna: "Orts-, Flur-, Gewässer- und Familiennamen im Limbacher Land", unter Goethes Motto „Sind Namen nur Schall und Rauch“ mit Prof. Dr. Jürgen Udolph. Erstmalig wird diese Veranstaltung auch live im Internet übertragen. Nähere Informationen hierzu unter http://webmeeting.webgenealogie.de.

Tag der Familiengeschichte

Eine Veranstaltung des Bundes der Familienverbände e. V. (BdF) in Kooperation mit der DAGV, der Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte sowie dem Institut für Personengeschichte am Samstag, den 12. Mai 2012, 14:00 h – 16:30 h im Gemeindehaus der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Hildesheimer Str. 344, 30519 Hannover.

Regionaltreffen Brandenburg

Das Schwerpunktthema sind Archive und Bibliotheken des Landes Brandenburg, die Novellierung des Personenstandsgesetzes 2007 und die damit verbundenen Änderungen der Zugänglichkeit von Archiv-/Personenstandsunterlagen. Aus dem Verein für Computergenealogie wird zum neuen Projekt der Digitalisierung der Verlustlisten des 1. Weltkrieges berichtet. Datum: Sonnabend, 02.06.2012, 09:30 -16:00 Uhr, Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, D-14469 Potsdam .

Genealogischer Kalender im GenWiki

Für den Monat Mai sind 33 Termine im „genealogischen Kalender“ eingetragen. Die Inhalte der Veranstaltungen sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie hier.
Erstellt: Mai 07, 2012, 09:02:38

Verlustlisten

Die Deutschen Verlustlisten des Ersten Weltkrieges sind offizielle personenbezogene Mitteilungen der preußischen Regierung aus den Jahren 1914 bis 1919 über die militärischen Verluste der gesamten Streitkräfte des deutschen Kaiserreichs. Im April ist folgender Stand zu verzeichnen: 1,6 Millionen Einträge sind von derzeit 365 Bearbeitern abgeschrieben. 6400 Seiten sind vollständig erfasst, das sind 20 % der gesamten Listen.

DigiBib

Im April 2012 hat sich in der Digitalen Bibliothek des GenWiki wieder einiges getan: Lesen Sie dazu den Projekt-Newsletter.
Durch die im Mai 2011 eingeführten Korrekturen des Monats, die sich verstärkt auf die Erfassung und Korrektur bereits vorhandener Digitalisate konzentrieren, konnten bereits knapp 700 Seiten (+45) zusätzlich erfasst bzw. korrigiert werden.
Besonders für die Korrektur und Fertigstellung des Werkes von Albert Gsell: "Aus den Erlebnissen afrikanischer Missionare" werden noch Bearbeiter gesucht. Der Text ist mittlerweile auch als E-Book verfügbar.
Im Namen der DigiBib und auch persönlich einen herzlichen Dank an alle Bearbeiter und Unterstützer!

Historische Adressbücher

Im April haben wir zwei Bücher in die Datenbank eingespielt:

* Adreßbuch des Landkreises Oppeln 1926, neu 11.097 Datensätze, damit haben wir nun 19.197 Einträge abgeschrieben von Angela Spoerl
* Dresdner Adress-Handbuch 1840, die ersten 11.285 Einträge abgeschrieben von Jörg Schlechte

Insgesamt haben wir nun 372 Bücher mit 2.962.296 Einträgen aus 6.821 Orten in der Datenbank.
Allen Erfassern unser herzliches Dankeschön!
Viele weitere Adressbücher stehen für die Erfassung bereit: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Adressbuch_Bearbeiter_gesucht.
Bitte beachten Sie auch die zahlreichen Adressbuch-Neuzugänge in der DigiBib: http://wiki-de.genealogy.net/Portal:DigiBib/Neu_dabei.
Wie man sich am Projekt beteiligen kann erfährt man hier: http://wiki-de.genealogy.net/Projekt_Adressbücher.

Grabsteine

392 Friedhöfe mit 189.016 Gräbern (350.179 Personen) sind erfasst, 7 Friedhöfe werden zurzeit erfasst, 28 Friedhöfe sind in Arbeit/Planung.

Online-OFBs

Im April 2012 wurden zahlreiche bereits bestehende Online-OFBs aktualisiert. Zurzeit sind 325 Online-OFBs verfügbar, in denen 4.174.811 Personendatensätze enthalten sind. Familienanzeigen Im Arbeitsbericht für April 2012 sind viele Orte mit neuen Datensätzen genannt. Der Gesamtdatenbestand beträgt 2.859.436 Datensätze. Detaillierte Informationen gibt es hier.

GedBas

GedBas enthält momentan 10.060.162 Personen in 3.845.680 Familien in 10.072 Datenbanken.

FoKo

Die Forscherkontakte enthalten 1.379.280 Datensätze aus 5.721 verschiedenen Forschungsbereichen.

GOV

Das Genealogische Ortsverzeichnis bildet die Verwaltungs-, Kirchen-, Archiv-, Gerichts- und Finanzverwaltungsstrukturen im Zeitablauf ab mit Hilfe amtlicher Verzeichnisse und Quellen oder geeigneter Sekundärliteratur zu den Regionen. Wie in allen Mitmachprojekten des Vereins für Computergenealogie liegt es an den Mitarbeitern im GOV-Projekt, die Daten zu pflegen, aufzubauen und zu erfassen. Zurzeit liegt der Fokus der Bearbeitung auf der Erfassung der Strukturen des 20. Jahrhunderts.

"Was ist GOV?" und "Wie funktioniert es?" oder "Wie kann ich mitmachen?": Probieren Sie es! Schauen Sie mal hier rein. Es ist einfach, wenn man sich eingelesen hat. Diese Seiten sind - wie alle anderen Seiten des GenWiki auch - von Interessierten in ihrer Freizeit gestaltet worden. Verbesserungen und Erweiterungen sind gern gesehen, sei es die Behebung kleiner Schreibfehler oder ein neues Kapitel auf einer Seite oder gar eine neue Seite.

Im GOV-Projekt gibt es über die reine Erfassung und Pflege der Objekte hinaus mehrere Initiativen:

* Neustrukturierung der Informationsseiten im GOV-Wiki, um den Einstieg für neue Bearbeiter zu erleichtern
* die GOV-Modellierung für die einzelnen Länder/Staaten/Landeskirchen zu definieren. Das dient zur einheitlichen Verwendung von Objekttypen beim verteilten Arbeiten an einer Region durch mehrere Erfasser. Diese Seiten stecken allerdings noch in den Kinderschuhen ;-). Als Beispiel für das künftige Aussehen sei die Seite zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland genannt.
* die technische Verbesserung und Erweiterung des GOV-Systems mit der Schaffung zusätzlicher Eigenschaften (Haushalte, Flächenangaben etc.) oder Erweiterungen zur Wartung oder der Benutzeroberfläche.

Wie alle Mitmachprojekte des Vereins für Computergenealogie liegt es an den Nutzern, diese Projekte zu tragen und voranzutreiben. Obwohl sich GOV - wie oben geschrieben - derzeit primär auf die Strukturen des 20. Jh. fokussiert, besteht die Möglichkeit, jederzeit - und je nach Kenntnisstand - auch frühere Strukturen anhand historischer oder zeitgenössischer Ortsverzeichnisse bzw. rechtlicher Quellen abzubilden. Im Abschnitt GOV-Datenerfassungen sind die Bearbeitungsstände der Regionen beschrieben. Einen Zugang zum Bearbeiten von Einträgen im GOV oder von Seiten im GenWiki sollte jedes Mitglied eines auf Genealogienetz.de vertretenen genealogischen Vereins haben. Ansonsten kann man von hier den Zugang beantragen. Neben der GOV-Mailing-Liste steht auch Ralf Jordan als Ansprechpartner zur Verfügung. Peter Lingnau stellt das GOV auf dem diesjährigen Genealogentag in Augsburg vor.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:43:43
Kategorie: Internet

TiGen ist ein Projekt für Familienforschung im historischen Tirol. Im TiGenWiki (neu seit August 2011) werden derzeit folgende Bereiche behandelt: Genetische Genealogie/Populationsgenetik, die Forschungsgebiete Ritten, Bozen und Umgebung, Genealogie-Links und Software. Die Eingrenzung des Projektes könnte durch folgende Definition geschehen: Alle nützlichen Informationen zur Familienforschung über Familien (Vorfahren), welche über mindestens 5 Generationen (per Genealogie nachweisbar) im historischen Tirol (bis 1918) gelebt haben. Derzeitiger Schwerpunkt: Ritten und Umgebung. Siehe auch Projekte RiGen, CRGen, PeFam und RoGen. Ideengeber und Betreiber ist Christian Rottensteiner, Bozen (Südtirol).
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:46:31
Kategorie: Internet

Die Firma Ancestry.com meldet den Kauf von Archives.com für ca. 100 Millionen US-Dollar. Archives.com hat 380.000 zahlende Abonnenten, die ca. 40 US $ pro Jahr bezahlen, um z.B. die 1940er US-Volkszählung zu durchsuchen oder Geburtsregister, Todesanzeigen, Einwanderungs- und Passagierlisten, historische Zeitungen usw. einzusehen. Für die jüngst frei gewordenen US-Volkszählungsdaten von 1940 hatte Archives.com einen Vertrag mit dem Nationalarchiv geschlossen und sich im Gemeinschaftsprojekt zusammen mit FamilySearch an der Registererstellung beteiligt. Ancestry hatte eigene Vertragspartner engagiert, um einen eigenen Index zu bekommen. Ancestry hat 1,87 Millionen Abonnenten. Die Nutzer haben mehr als 34 Millionen Stammbäume mit ca. vier Milliarden Profilen auf der Ancestry-Seite abgelegt. Die Indexerstellung der 1940er Volkszählung wird weiterhin getrennt fortgesetzt, bei Ancestry.com durch externe Unternehmen, bei Archives.com durch das erfolgreich laufende Gemeinschaftsprojekt.

Im Oktober 2010 kaufte Ancestry.com die Muttergesellschaft iArchives, Inc., eine 18 Jahre alte Firma in Utah, die auf die Digitalisierung von Dokumenten und deren Wiedergabe im Internet spezialisiert ist. Die im Januar 2007 gegründete Tochterfirma Footnote.com hat die meist von Mikrofilmen digitalisierten Dokumente aus amerikanischen Archiven auf ihrer Webseite angeboten. Im August 2011 änderte Footnote.com den Namen zu Fold3.com und ist nun auf historische Dokumente aus den US-Militär-Archiven spezialisiert. Beginnend mit dem zweiten Unabhängigkeitskrieg 1812 sind Dokumente aus den Bürgerkriegen, den beiden Weltkriegen bis zum Vietnamkrieg online. Interessant sind z.B. die Registrierungen älterer Männer, von denen viele deutsche Namen tragen, zum Wehrdienst im Ersten Weltkrieg oder die Dokumente vom Ende des Zweiten Weltkrieges über die Konzentrationslager der Nazis und Gefangenenlager. Hier sind z.B. die Todeslisten zu finden. Nicht alles ist kostenfrei einzusehen.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:50:51
Kategorie: Internet

Das Zentrum für Jüdische Geschichte in New York ist eine Kooperation eingegangen mit Routes to Roots, eine Stiftung von Miriam Weiner zur Forschung in den osteuropäischen Ländern Polen, Litauen, Weißrussland, Ukraine und Moldawien. Beide haben große Sammlungen zur Geschichte der Juden. Beide Institutionen bieten viele Möglichkeiten auch für die genealogische Forschung, Routes to Roots speziell für die Forschung in Osteuropa.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:54:24
Kategorie: Software

Seit Mitte März 2012 gibt es die Version 12 des Genealogieprogramms GFAhnen. Eine Übersicht über die Neuerungen, eine Demoversion sowie die Bezugsbedingungen finden sich auf der Homepage.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:56:43
Kategorie: Software

Heredis ist ein seit 18 Jahren bekanntes Genealogieprogramm für den Macintosh aus Frankreich. Jetzt haben die Programmierer eine Beta-Version für Windows und Mac herausgebracht und suchen nun Beta-Tester für die Windows-Version. Das Programm ist nur in englischer Sprache zu haben. Interessierte Genealogen können die Windowsversion unter http://www.myheredis.com/beta-test herunterladen.
Erstellt: Mai 07, 2012, 07:58:52
Kategorie: Wissen

Seit dem 25.4.2012 sind unter LEO-BW.de landeskundliche Informationen aus Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft, Gegenwart und Geschichte Baden-Württembergs über ein einziges Portal abrufbar. Mit einem Klick können in LEO-BW Bilder, Karten der unterschiedlichsten Art, historische Statistiken, digitalisierte Dokumente und Filme gefunden werden. 18 Instütute (Bibliotheken, Archive, Landesämter, Institute) sind beteiligt und bieten ihr Wissen und ihre Dokumente an.
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:01:04
Kategorie: Medien

Viele Heimatvertriebene haben in den Zeitungen und Kalendern ihrer jeweiligen Verbände heimatkundliche Artikel und Familienanzeigen veröffentlicht. Das Ostpreußenblatt mit den Ausgaben ab 1949 ist sogar online durchsuchbar, nachdem die eingescannten Bildseiten per OCR lesbar gemacht wurden. Welche der Familienanzeigen auch bereits abgeschrieben wurden, können Sie in unserer Datenbank feststellen. Viele Zeitungen haben noch keine oder zuwenig Bearbeiter, aber es lohnt sich, in den älteren Zeitungen zu blättern.
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:03:30
Kategorie: Wissenschaft & Medizin

Das vergriffene "Familiennamenbuch der Schweiz", ein unentbehrliches Handbuch für Familienforscher und Historiker, ist als Online-Datenbank einzusehen. Hier sind alle rund 48.500 Familien, die 1962 in einer schweizerischen Gemeinde das Bürgerrecht besaßen mit den folgenden Informationen aufgelistet: der jeweilige Bürgerort und der Zeitpunkt des Bürgerrechtserwerbs sowie Herkunftsort oder Herkunftsstaat. Auf der Homepage „Historisches Lexikon der Schweiz“ werden die Familiennamen der dritten Auflage des "Familiennamenbuchs der Schweiz" (Schulthess Polygraphischer Verlag, Zürich 1989) über Suchfunktionen erschlossen und frei zugänglich gemacht. Die Datenbank wurde 1990 durch die Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz (HLS) von der "Arbeitsgemeinschaft Schweizer Familiennamen" erworben.
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:06:02
Kategorie: Medien

* Riemann, K. u. Bauer, M.: Register des Taufbuches der ev. Barfüßerkirchengemeinde in Erfurt (1684-1803), Preis: 15,95 €
* Berthold, Rüdiger: Register zum Traubuch Döbeln 1548-1585 und die bürgerlichen Bewohner der Stadt, Preis: 14,00 €
* Berthold, Rüdiger: Register zu den Totenbüchern der Stadt Döbeln für die Jahre 1548-1585 und 1625-1661, Preis: 21,85 €
* Neuerscheinungen in der Reihe der Mitteldeutschen Ortsfamilienbücher:
      * Marx, Axel, Familienbuch Mellingen bei Weimar mit Köttendorf (Landkreis Weimarer Land) 1651-1819, Preis: 38,50 €
      * Dressel, Elisabeth, Familienbuch Reichenbach/Vogtl. (Landkreis Vogtlandkreis) in 2 Bänden 1530-1620, Preis: 57,00 €
      * Badelt, Peggy u. Rau, Anja, Familienbuch Burgstall mit Dolle, Blätz, Mixdorf und Salchau (Landkreis Börde) 1645-1814, Preis: 35,00 €
      * Bartels, Kurt, Familienbuch Samswegen (Landkreis Börde) 1637-1850, Preis: 33,50 €
      * Conrad, Hartmut, Familienbuch Lonnewitz (Landkreis Nordsachsesn) 1573-1840, Preis: 9,50 €
      * Meyer, Dr. Ulf, Familienbuch Caselwitz mit Moschwitz, Obergrochlitz, Untergrochlitz, Dölau und Rothenthal (Landkreis Greiz) 1617-1800, Preis: 28,00 €
* Zeitschrift für Mitteldeutsche Familiengeschichte (ZMFG) Heft 1/2012 der ZMFG, Preis: 8,75 €
Erstellt: Mai 07, 2012, 08:12:00

Genealogie Ländle

In den online zu lesenden Mitteilungen aus der IGAL-Forschung Ausgabe 3/2011 IGAL-News Interessengemeinschaft "Ahnenforschung Ländle", Lustenau/Vorarlberg werden auf Seite 6 Vorarlberger Auswanderer nach Südfrankreich behandelt. Auf Seite 9 wird im Artikel "Die Schwabenkinder aus dem Bregenzer Wald" auf die neue Dauerausstellung im Bauernhaus-Museum Wolfegg verwiesen. Tausende von Kindern wanderten jeden Sommer in den Jahren 1820-1920 aus dem Bregenzer Wald, Südtirol, Schweiz und Liechtenstein zur Arbeit als Dienstboten in die Gebiete nördlich des Bodensees.

Passauer Bistumsblatt

Das Passauer Bistumsblatt zeigt einen Bericht über die Familienforschung in den digitalisierten Kirchenbüchern des Bistums im Internet. Das Foto zeigt den Passauer Archivdirektor Dr. Herbert W. Wurster.
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Genealogieforum Bayern
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