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Der altdeutschen Ahnenforschung in den alten Deutschen Ostgebieten
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Viel Glück und  Erfolg bei der Ahnenforschung wünscht Admin Dipl.Ing. Stefan Hartmann.

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Neue Postings


xxInschrift des Hartmann-Felske-Denkmals
Geschrieben von: MUTTISLIEBLING, Mai 29, 2017, 11:04:09 Nachmittag
Antworten: 1

Board: Hugo Hartmann Komponist
Gelesen: 1772

Ein Familiennamen Felske dort "könnte vermutlich aus einem häufigen Familiennamen Fenske" entstanden sein. Ich mutmaßte das einmal.

xxGronert aus Danzig
Geschrieben von: Jungchen 44, Januar 09, 2017, 07:38:04 Nachmittag
Antworten: 1

Board: Ahnenforschung im Kreis Danzig
Gelesen: 3600

Hallo clarissa1874,
ich bin erst heute auf diesen Beitrag gestoßen.
Der Friedrich Wilhelm Gronert ist einer meiner Vorfahren.
Mich interessieren deshalb alle eventuellen weiten Nachkommen von ihm.
Ist er auch mit Ihnen verwandt

xxNeue Forenthemen
Geschrieben von: MUTTISLIEBLING, Februar 10, 2015, 02:06:23 Nachmittag
Antworten: 10

Board: Vorschläge für neue Forenthemen
Gelesen: 11338

Zitat von: MUTTISLIEBLING am März 10, 2010, 10:17:13 Vormittag
Kai Petrich  Niedersachsen

Die Kriesel vertreten durch Jacob Kriesel verheiratet mit Caroline Kriesel aus vormals Caroline Ladwig geborene Fenski heiratetet um 1827 in Strelno (in dem Kreis Strelno in Ost-Posen), und dann ist auch noch bemerkenswert, (dies nun aber: meine Ahnen Christian Kriesel und dessen ein Nachkomme Julius Kriesel (in dem Kreis Wirsitz heute Kreis Pila nahe Ost-Posen und in dem Kreis Strelno in Ost-Posen)),: vermutlich-vielleicht das ein Ahne Kriesel (von mir) mit einer Linie bürgerlicher (Frau Dreger oder Dräger geborener) Unruh verwandt gewesen war/ oder wurde, weil daß bis heute eigentlich gelten sollte, meine ich.

xxWeidhorn
Geschrieben von: clarissa1874, Dezember 08, 2014, 03:30:49 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Graudenz
Gelesen: 2769

Gesucht werden weiterführende Hinweise, z. B. Geburt und Eltern, auf

Heinrich August WEIDHORN
Musketier aus Graudenz
vermisst im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.
Keine weiteren Angaben vorhanden.
Quelle: Deutsche Verluste im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871

Vermutlich ist er der Sohn von

Michael WEIDHORN
und
Caroline geb. RADKE [Radtke],

die etliche Kinder in der evangelische Kirche von Graudenz taufen ließen. Es wird weiterhin vermutet, dass Michael WEIDHORN, geboren um 1814, aus dem Kreis Briesen stammte.

Für entsprechende Mitteilungen bedanke ich mich.



xxStrehlau aus Ossettno
Geschrieben von: clarissa1874, Juli 18, 2014, 02:34:08 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Löbau
Gelesen: 3102

Zufallsfund:

Jacob STREHLAU, Kätner, katholisch, geb. in Ossettno, dort wohnhaft, stirbt am 18.05.1878 um 21.00 h in Ossettno im Alter von 50 Jahren.
Marjanna geb. SMOLENSKA, seine Ehefrau, meldet am 19.05.1878 dem Standesbeamten den Tod.

Quelle: Standesamt Ostrowitt, Kreis Löbau, Sterbebuch Nr. 15/1878

xxKrüger oo Rabe in Stettin
Geschrieben von: clarissa1874, März 17, 2014, 11:54:59 Vormittag
Antworten: 0

Board: Kreis Stettin
Gelesen: 3078

Die Hebamme Adelheid Müller geb. Roloff, wohnhaft in Stettin, Wilhelmstr. 21, meldet am 02.01.1893 dem Standesbeamten die Geburt der
Martha Charlotte Auguste KRÜGER;
geb. am 27.12.1892 um 22.00 h in Stettin, Lindenstr. 3 (elterliche Wohnung),
Vater: Carl Friedrich Wilhelm KRÜGER, Hauswart
Mutter: Auguste Friederike Caroline geb. RABE
Die Familie ist evangelisch.
Quelle: Register des Standesamts Stettin I, Nr. 2/1893

Hat jemand weitere Angaben zu den Eltern des Kindes?

xxStrehlau aus Richlawo
Geschrieben von: clarissa1874, März 17, 2014, 11:24:08 Vormittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Schwetz
Gelesen: 3164

Heinrich Ernst STREHLAU aus Richlawo, Kreis Schwetz wird im Lazarett Höhnheim [Hoenheim, Unterelsaß] behandelt nach Verwundung des linken Arms durch einen Splitter, die er er am 03.09.1870 als Angehöriger des "Belagerungs-Corps vor Straßburg 1. Garde Landwehr Regiment 1. Bataillon (Königsberg) 12. Kompanie erlitt.
Quelle: Deutsche Verluste im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871

Vielleicht ist dieser Beitrag für den ein oder anderen Strehlau-Forscher von Interesse.

xxSöderström
Geschrieben von: clarissa1874, Februar 04, 2013, 06:30:04 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Allenstein
Gelesen: 3257

Zufallsfund:

Theodora Walborg SÖDERSTRÖM, geboren am 14.04.1899 in Allenstein und dort am 28.05.1899 getauft, wird am 28.03.1915 in Wismar konfirmiert. Ihr Vater ist Theodor Ferdinand Willibald SÖDERSTRÖM, Major in Wismar.
Quelle: Ev. Militärkirchenbuchduplikate 1876-1918, Garnisongemeinde Wismar, Konfirmationen 1915, Nr. 3

xxTreichel
Geschrieben von: clarissa1874, November 18, 2012, 09:06:15 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Kreis Köslin
Gelesen: 4009

Willi TREICHEL, Reservist aus Kratzig im Kreis Köslin, ist in Verlustliste 0058 vom 29. September 1914 des Infanterie-Regiments Nr. 54 in Kolberg und Köslin, III. Bataillon, 9. Kompanie als Toter aufgeführt.

Hat jemand weitere Informationen zu Treichel aus Kratzig?

xxWendt in Friedrichshagen
Geschrieben von: clarissa1874, November 18, 2012, 07:46:00 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Angerapp
Gelesen: 3746

Zufallsfund:

Friedrich WENDT, Dienstknecht in Ludwigsaue, 37 3/4 Jahre alt, ledig, Sohn des in Friedrichshagen im Kreise Darkehmen verstorbenen Arbeitsmannes Christian WENDT und Dorothee Friederike KUBUSCH, 23 1/2 Jahre alt, ledig, Tochter des Wilhelm KUBUSCH, Arbeitsmann in Ludwigsaue, werden am 16.08.1857 in Ludwigsaue von Prediger Schulze aus Rüthnick getraut. Einwilligung in die Ehe: Bräutigam > keine Angabe, Braut > "Eltern"

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Ludwigsaue, Altkreis Ruppin, jetzt Kreis Oberhavel, Brandenburg, 1810-1874, Trauungen 1857, Nr. 2

Anmerkung: Der Kreis Darkehmen wurde 1938 in Kreis Angerapp umbenannt.

xxPanske und Behrendt
Geschrieben von: hartiberlin, Januar 11, 2017, 04:33:33 Vormittag
Antworten: 7

Board: Ahnenforschung im Kreis Tuchel
Gelesen: 7083

Vielen Dank liebe felizitas für diese Daten.
Bin gerade dabei auf meiner homepage
harti.com das TNG The New Generation Programm
zu installieren und werde die Panske Daten da dann auch mal einpflegen.


Gruss, Stefan.

xxFamilien Kriesel früher aus dem Kreis Wirsitz / und nicht Familie z Gresilowski.
Geschrieben von: MUTTISLIEBLING, Januar 21, 2016, 12:00:00 Nachmittag
Antworten: 1

Board: Vorschläge für neue Forenthemen
Gelesen: 4709

Zitat von: MUTTISLIEBLING am März 09, 2010, 11:06:12 Nachmittag
Kai Petrich aus Niedersachsen

Ich brauche Hilfe bei der Familienkunde zu folgendem Thema:

Familien Kresilowski und Kreschilowski aus Litauen und dem Gebiet Podolien bis zum Jahr 1875/
auch Familiennamen GREZILOWSKI oder GRESILOWSKI oder GRESCHILOWSKI würden mich weiterhin ab dem 21.01.2016 interessieren. Familien Kresilowski herbu (Erbe) Korczak und Familien Kreselowski herbu (Erbe) Korczak werden mich ab dem 21.01.2016 weiterhin interessieren.
Nur vermutlich gibt es ein Gut Kresel oder so ähnlich heißend. Oder war die Familie (von) Kreselwski an dem Anfang ein Teil der z Kisil? herbu- Wappenbild Kisil oder Namiot (Zelt)  die dem polnischen- Wappenstamm Korczak in der litauischen Reichshälfte von Polen-Litauen zuwechselten?     24.01.2016

Eine Familie Korczak ohne eine Wappenbildführung lebte vermutlich früher in Ostpreußen,  vielleicht- vermutlich war die dortige Familie Korczak nicht adelig und vielleicht- vermutlich war sie eine bürgerliche Familie Korczak nicht genau bekannten Korczak Herkommens aus dem (Szlachta-)Wappenstamm Korczak, jedoch stammte sie vermutlich aus dem Szlachta-Wappenstamm  Korczak in-und-aus Masowien oder Litauen oder Podolien und somit stammte sie vermutlich aus dem Wappenbilderbe Korczak in dem Polnischen Reich. Das Adelsgeschlecht z Korczak das das Wappenbild zunächst führte ``stammt ungefähr aus Südostpolen``, weil es ungefähr dort urkundlich in dem 14. Jahrhundert bekannt wurde. Es hatte vorher einen Namen gehabt der als ein ungarischer Adelsfamiliennamen gilt, jedoch in Polen den Namen Korczak angenommen.                                                                                       21.01.2016                                     und 24.01.2016

Hingegen meine Ahnen Familie unbekannt KRIESEL: ab dem Jahr 1824 ungefähr aus dem Landkreis Wirsitz und Familie Christian KRIESEL aus dem Landkreis Wirsitz ab dem Jahr 1845 ungefähr.
                        30.03.2010                                                                                     erweitert durch mich an dem 21.01.2016


xxKalb geb. Treichel
Geschrieben von: MUTTISLIEBLING, Februar 10, 2015, 01:46:36 Nachmittag
Antworten: 9

Board: Ahnenforschung im Kreis Danzig
Gelesen: 11121

Zitat von: MUTTISLIEBLING am März 30, 2010, 10:44:27 Nachmittag
Zitat von: MUTTISLIEBLING am März 10, 2010, 11:01:41 Vormittag
Kai Petrich
EMail KaiPetrich@gmx.de

VERBESSERUNG: Die Familiennamen BARRACK auch BORRACK kamen in Danzig und umzu Danzig nicht urkundlich vor, (und) kamen jedoch in der Krempermarsch in den Elbmarschen nordwestlich Hamburgs vor (und kamen später in dem Dorf Blankenese bei Hamburg vor, nahe dem Kirchspiel NIENSTEDTEN und Ottensen (um 1543 vermutlich begründet) bei Hamburg), in Westholstein-Weststormarn im Bauernverzeichnisbuch des Bauern Johannes Gravert ...  und anderer Buchautoren (Quelle: 1929 ) erwähnt nur vor.

xxDobschall aus Kurzebrack
Geschrieben von: clarissa1874, November 29, 2014, 10:07:45 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Marienwerder
Gelesen: 2952

Zufallsfund:

Wilhelm Eduard DOBSCHALL
Klempner, evangelisch
25 1/2 Jahre alt
* in Kurzebrack, Kreis Marienwerder
wohnhaft in Berlin, Parochialstr. 4
Vater: Klempner Karl DOBSCHALL, verstorben und zuletzt wohnhaft in Kurzebrack
Mutter: Marie geb. BARTEL, wohnhaft in Wokust [?], Mecklenburg-Strelitz
und
Friederike Karoline Louise MAHNKE, evangelisch
29 Jahre alt
* in Neubrück bei Strelitz
wohnhaft wie der Bräutigam
Mutter: unverehelichte Karoline MAHNKE, später verehelichte  Arbeitsmann DOHMS
oo 31.10.1874 um 14.00 h in Berlin
Trauzeugen:
1) Polizeihiflsarbeiter Ludwig Bartels, 34 Jahre alt, wohnhaft in Berlin, Skalitzer str. 62
2) Kutscher Karl Friedrich Schumann, 33 Jahre alt, wohnhaft in Berlin, Gertraudtenstr. 22
Randvermerk: "Zu 80 Berlin, den 30" Januar 1876 Nachträglich wird vermerkt, daß der Bräutigam seinen Namen abweichend vom Taufschein Dopschall, nicht Dobschall zu schreiben gewöhnt ist. Vorgelesen, genehmig und unterschrieben gez. Wilhelm Dopschall. Der Standesbeamt gez. Unterschrift"

Quelle: Heiratshauptregister des Standesamts Berlin I, Nr. 80/1874

xxRakowski aus Kulm
Geschrieben von: clarissa1874, Juli 18, 2014, 01:40:54 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Ahnenforschung im Kreis Kulm
Gelesen: 2884

Zufallsfund:

Der pensionierte Organist Karl RAKOWSKI, 74 Jahre alt, katholisch, wohnhaft in Tillitz "in der Wohnung des Miloszewski", stirbt am 10.07.1877 um 14.00 h in Tillitz im Alter von 74 Jahren. Er war geboren in Kulm an der Weichsel und  der Ehemann von Malgorzate geb. Schmigewitz.
Der Altsitzer Andreas Grabowski zeigt am 11.07.1877 dem Standesbeamten den Tod an.

Quelle: Nebenregister des Standesamts Tillitz, Kreis Löbau, Westpreußen mit zeitweiligem Sitz in Groß Pacoltowo

xxPeck aus Biall, Kreis Neustettin
Geschrieben von: clarissa1874, März 17, 2014, 11:36:29 Vormittag
Antworten: 0

Board: Kreis Neustettin
Gelesen: 3054

Alfred PECK, evangelisch, ledig, geb. am 19.02.1889 in Biall, Kreis Neustettin, Arbeiter, wohnhaft in Berlin, Lothringer Str. 8, Sohn des Albert PECK, Schäfer, und der Wilhelmine geb. SCHUBING [vielleicht auch Schubring], beide wohnhaft in Biall, leistet seinen Militärdienst in der Zeit vom 13.10.1909 bis zum 18.09.1911 ab; nach der Mobilmachung ist er als Unteroffizier [ab 02.08.1915] Angehöriger des Feldrekruten-Depot 1 "Südarmee".
Quelle: Kriegsranglisten und -stammrollen des Königreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918

Hat jemand Informationen zur Herkunft seiner Eltern, die vermutlich mit meinen PECK-Vorfahren aus dem Kreis Neustettin verwandt sind? - Vielen Dank für entsprechende Mitteilungen und Suchtipps!

xxFrieda SCHLEGEL aus Labenz
Geschrieben von: clarissa1874, Dezember 07, 2013, 01:55:04 Nachmittag
Antworten: 1

Board: Kreis Dramburg
Gelesen: 4758

Guten Tag Jürgen,

aus Deiner Suchanfrage geht leider nicht hervor, um welches Labenz es sich handelt.

Orte mit diesem Namen gab es z. B. in den Kreisen

Dramburg
Lauenburg
Neustettin
Schivelbein,
alle in Pommern

und
Briesen
in Westpreußen.

www.kartenmeister.com u.a. nennt mehrere Orte mit genaueren Angaben. Vielleicht wirst Du dort fündig.

Du solltest also anhand von Dir vorliegenden Dokumenten oder Aufzeichnungen zunächst herausfinden, ob es eine Kreis- oder Gebietsangabe zum Geburtsort gibt. Welcher Konfession gehörte die gesuchte Person an? Wichtig für die Suche in kirchlichen Registern.

Gruß
Willi

xxWoistenthin
Geschrieben von: clarissa1874, November 26, 2012, 10:51:34 Vormittag
Antworten: 0

Board: Kreis Kammin
Gelesen: 3710

Kann jemand sagen, ob die Kirchenbücher der evangelischen Kirchengemeinde WOISTENTHIN den 2. Weltkrieg überlebt haben und wo sie, falls ja, aufbewahrt werden?

Vielen Dank für eine Nachricht?

xxStrehlau
Geschrieben von: clarissa1874, November 18, 2012, 08:07:45 Nachmittag
Antworten: 1

Board: Ahnenforschung im Kreis Marienwerder
Gelesen: 5773

"Dem Eigenthümer Adam Strehlau ist von sr. Fr. Eva geb. Liepke den 15ten Juny um 1 Uhr ein Sohn Johann gebohren, welcher d. 18ten ejsd: getauft worden. Pathen: 1) Nachbar Xtian [Christian] Hollatz. 2) Gottl. Scheranoski [?] und 3) Xtine [Christine] Engel, Mädchen"
* 15.06.1817 in Garnsee
Quelle: Kirchenbuch Garnsee, Kreis Marienwerder, Taufen 1817, S. 99

Hat jemand vielleicht weitere Informationen zu dieser Familie? Wenn ja, bitte hier eingeben. Danke!

xxStrauß aus Groß Küdde
Geschrieben von: clarissa1874, Oktober 06, 2012, 11:50:26 Nachmittag
Antworten: 0

Board: Kreis Neustettin
Gelesen: 3491

Zufallsfund:

Auguste Alwine STRAUß, eheliche Tochter des Herrmann STRAUß, Taschenspieler, "zur Zeit Soldat", und der "Fr. STRAUß (Herrmann) gebornen GUTSTATT, wird am 20.06.1866 um 8.00 h in Zaatzke geboren und dort am 22.06.1866 von Prediger Sybel getauft. Paten: 1) Auguste Bennewitz 2) Jungfrau Auguste Braun 3) Jungfrau Alwine Bismark.
"NB. zu No: 8. Das Kind wurde im Kruge geboren. Die Eltern des Vaters waren mit der Mutter des Kindes hier. Aus dem Paß war nicht ersichtlich, ob die Leute evangelisch sind, wie sie angeben. Auch war im Paß der jungen Frau, ihr Mann blos Herrmann genannt; sie giebt an, katholisch zu sein."
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Neu Daber, Ostprignitz, Brandenburg, 1842, darin Zaatzke, Ostprignitz, 1861-1874, Taufen Zaatzke 1866, S. 44, Nr. 8

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Genealogienetz News

Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 11:15:55 Vormittag
Das Programm für den 69. Deutschen Genealogentag in Dresden (22.-25.9.2017) ist online. Die angemeldeten Tagungsteilnehmer können sich dort mit ihrem Registrierungscode ihr Wunschprogramm zusammenstellen. Über 545 Teilnehmer aus 9 Ländern sind bereits angemeldet. Mit einem kostenlosen Einsteigerprogramm im Conference-Center im World Trade Center Dresden soll die Ausstellung noch attraktiver gemacht werden. Per Facebook und E-Mail gab es schon positives Feedback, besonders von Neueinsteigern in das Thema Ahnenforschung, die vorbeikommen wollen. Für die Ausstellung haben sich über 50 Vereine und Firmen ihren Platz gesichert.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 11:48:47 Vormittag
Kategorie: Internet
Dank einer neuen Kooperation zwischen der Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens und Archion werden sächsischen Kirchenbücher ab Ende 2018 online zugänglich gemacht. Die Aufbereitung, Katalogisierung, Verfilmung und schließlich Digitalisierung der bis 1875 entstandenen Kirchenbücher ist bereits zu einem Viertel schon erfolgt. Eine Liste aller Orte finden Sie hier. Das Gebiet der Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens umfasst im Wesentlichen das des ehemaligen Landes Sachsens in den Grenzen von 1922. Zur Landeskirche gehören z.Zt. 719 Kirchengemeinden und Kirchspiele, die jeweils einem der 18 Kirchenbezirke zugeordnet sind.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 11:54:36 Vormittag
Kategorie: Internet
Die preußische Lehrerkartei „Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens“ wurde schon vor einiger Zeit digitalisiert und von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin online gestellt. Sie kann kostenlos nach verschiendenen Stichworten durchsucht werden. Eine wahre Fundgrube für den Familienforscher, der Lehrer in der Familie hatte oder auch für den Ortsforscher, um Chroniken zu vervollständigen. Die Datenbank ist umgezogen, die Suche ist komfortabler geworden. Für Familienforscher gibt es Hinweise. Die Suche über Ortsnamen führt auch zu den Datensätze und Bilder der Karteikarten.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:00:10 Nachmittag
Kategorie: Internet
Auf der Webseite des Studienzentrums für lateinamerikanische Migration CEMLA steht eine Online-Abfrage zur Verfügung, in der nach Einwanderern nach Argentinien gesucht werden kann. In das Feld 'Apelleido' ist zwingend der gesuchte Nachname und unten der Sicherheitscode einzutragen. Mit dem Button 'Buscar' startet man die Suche. Die Ergebnisliste umfasst folgende Angaben: Name, Vorname, Alter, Nationalität, Geburtsort, Ankunftsdatum, Schiffsname, Abfahrtshafen. (Dagmar Osterwald)
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:07:10 Nachmittag
Kategorie: Software
Dynas-Tree war das Genealogieprogramm von Gerhard Bauch, desssen Weiterentwicklung 2006 eingestellt wurde. Jetzt hat der Autor unter dem Namen GGP-Studio eine neue Version für 64-bit-Windows-Rechner entwickelt, die nicht mehr kompatibel zu Dynas-Tree ist. Der Austausch über GEDCOM-Dateien soll aber möglich sein, insbesondere auch für Ahndata und Genprofi. Der Code von GGP-Studio wurde in den letzten Jahren zur Erstellung der Hessischen Genealogiedatenbank, einer Einrichtung der Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung e.V., angepasst, insbesondere wurden die internen Datenbankstrukturen ziemlich umfangreich verändert. Interessant sind die möglichen Baumgrafik-Manipulationen per Drag and Drop, weil diese als Vektorgrafik erstellt wird.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:09:08 Nachmittag
Kategorie: Wissen
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellt Ende 2023 die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkriegs ein, da die Suche nach diesen Personen an Bedeutung verlieren wird. Aktuell seien die Anfragen aber noch auf relativ hohem Niveau: So gab es im vergangenen Jahr 8.943 Suchanfragen, im ersten Quartal 2017 waren es 2.240. "Vor allem die Kinder- und Enkelgeneration zeigt großes Interesse, wenn es um das Schicksal ihrer Angehörigen aus dem Zweiten Weltkrieg geht", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters. Die Suche nach Weltkriegsvermissten wird nur noch bis 2023 vom Bundesinnenministerium gefördert. Nicht beendet werden Anfragen von Flüchtlingen, die deutlich zugenommen haben. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl solcher Anfragen auf 2.800. Die Suchenden kamen vor allem aus Afghanistan, Syrien und Somalia.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:14:49 Nachmittag
Kategorie: Wissen
„Wie bewahre ich Fotografien? Grundregeln für die Fotokonservierung.“ Unter diesem Titel hat Ulrike Müller vom Archivzentrum Hubertusburg des Sächsischen Staatsarchivs eine nützliche Präsentation zusammengestellt und die Themen Verpackung, Klima und Licht, Handhabung behandelt. Genannt werden auch Bezugsquellen für das Hilfsmaterial sowie weitere Literatur.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:19:09 Nachmittag
Kategorie: Gelesen und gehört in...
Kirchenzeitung Hildesheim

31.05.2017 Deppe: Das Bistumsarchiv Hildesheim hat jetzt 1216 Kirchenbücher digitalisiert, das älteste kommt aus Duderstadt und stammt aus dem Jahr 1613. Das Bistumsarchiv Hildesheim hat insgesamt 3850 Kirchenbücher in seinem Bestand. Unter Berücksichtigung der archivischen Schutzfristen von maximal 120 Jahren wurde der zugängliche Teil der alten Kirchenbücher auf der Online-Plattform Matricula eingestellt, ca. 140.000 Bilder in hoher Qualität und zu 90 % in Farbe. Nach Ablauf der Schutzfristen werden weitere Jahrgänge freigeben.

HAZ Hannover

15.6.2017 Simon Benne: Historische Adressbücher Hannovers sind jetzt auf der Webseite der Niedersächsischen Landesbibliothek online. Dank eines groß angelegten Projekts haben das Stadtarchiv und die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek jetzt 168 Bände von 1798-1943 digitalisiert - und damit einen Schatz der Stadtgeschichte wieder zugänglich gemacht. "Wer sich mit Familienforschung beschäftigt, kommt an Adressbüchern nicht vorbei - sie gehören zu den meistgenutzten Bänden in Bibliotheken und Archiven", sagt Anne May, Direktorin der Leibniz-Bibliothek. Die VGH-Stiftung hat das groß angelegte Digitalisierungsprojekt mit 30.000 Euro unterstützt.

NDR: Hallo Niedersachsen

Den 4-Minuten-Beitrag im NDR-Fernsehen unter dem Titel "Ahnenforschung im Trend" vom 25.06.2017 kann man noch einmal in der Mediathek anschauen. Timo Kracke ist als Hobby-Genealoge auf der Suche nach den Wurzeln seiner Familie. Im Zuge seiner Ahnenforschung hat er schon 8.000 Vorfahren ermittelt. Mühselig, aber spannend!

Die Kriegstoten von Thorn

Bei Schachtungsarbeiten eines neuen Wohngebietes in Thorn wurden plötzlich zahlreiche Gebeine von Kriegstoten entdeckt. Sie sind vermutlich als Kriegsgefangene beziehungsweise Lazarett-Insassen in einem sowjetischen Lager ums Leben gekommen, das hier an dieser Stelle kurz nach Kriegsende betrieben worden war. Erst viele Jahrzehnte später plante die Stadt Thorn an gleicher Stelle ein neues Wohngebiet. Inzwischen ruhen dort die Arbeiten, damit der Volksbund-Umbettungsdienst die weit über 2900 Gebeine bergen sowie ihre Identifizierung vorbereiten kann. Tatsächlich fanden sich in den nicht gekennzeichneten Gräbern, in denen fast ausschließlich Männer lagen, zahlreiche geteilte und auch ganze Erkennungsmarken. Dies erleichtert eine spätere Identifizierung enorm. „Dieser Vorgang der Protokollierung und späteren Identifizierung ist allerdings sehr viel aufwendiger sowie zeitintensiver, als man zunächst denkt. Unweit dieser Stelle am Stadtrand von Thorn hatte der Volksbund bereits vor 20 Jahren über 900 Kriegstote geborgen. „Diese Stelle lag allerdings einige hundert Meter weiter entfernt von der aktuellen Grablage. Rechnet man die neuerliche Fundstelle hinzu, ergibt dies eine der größten Grablagen von deutschen Kriegstoten, die der Volksbund in den vergangenen Jahren gefunden hat“, sagt Umbettungsleiter Thomas Schock. An dieser Stelle soll später eine Gedenktafel errichtet werden, welche an die historischen Ereignisse rund um das Kriegsgefangenenlager erinnert. Für die Gebeine der Kriegstoten gibt es auch bereits eine würdige Ruhestätte: nach Abschluss der Arbeiten werden sie auf der deutschen Kriegsgräberstätte Bartossen (Bartosze) ewiges Ruherecht erhalten, wo bereits 17000 ihrer Kameraden liegen. Mögen sie alle in Frieden ruhen. (Quelle: Volksbund)
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:27:31 Nachmittag
Kategorie: Termine
GOV-Workshops

In zwei GOV-Workshops werden Anfänger und zukünftige Bearbeiter in das Geschichtliche Ortsverzeichnis (GOV) eingeführt. Hier die Termine und Orte:

* Samstag, der 09.09.2017, 09:00 - 17:00 Uhr, Saal im Ev.-luth. Gemeindezentrum, 24782 Büdelsdorf, Berliner Straße 20
* Samstag, der 14.10.2017, 10:00 - 18:00 Uhr, Restaurant Zagreb (separater Raum), 51067 Köln-Holweide, Bergisch-Gladbacher-Str. 580

10. Detmolder Sommergespräch

Unter dem Titel „Genealogie, Verwaltung und Archive – vertrauenswürdige Informationen im Austausch“ findet am 14.9.2017 das 10. Detmolder Sommergespräch statt , veranstaltet vom Landesarchiv NRW, Abteilung Ostwestfalen-Lippe. Das Tagungsprogramm finden Sie hier. Die 3. Sektion ist dem Thema "Wissen teilen und vermehren: Daten für/von Nutzer/innen" gewidmet. Dort gibt es auch einen Vortrag von Roland Linde (WGGF) zu dem Projekt "Die westfälischen Juden- und Dissidentenregister", einer Kooperation zwischen dem Landesarchiv, der WGGF und CompGen. Die Tagung ist kostenlos, es wird eine verbindliche Anmeldung zur Tagung und zur Führung im LWL-Freilichmuseum gebeten. Anschrift: Willi-Hofmann-Str. 2, 32756 Detmold, Email: owl@lav.nrw.de.

RootsTech 2018

Das Organisationsteam für die nächste RootsTech-Großveranstaltung vom 28.2.-3.3.2018 im Salzpalast von Salt Lake City, Utah, USA, ruft auf zu Vorschlägen zu innovativen und interessanten Ideen für Vorträge und Präsentationen an: info@rootstech.org.

Genealogischer Kalender

Für den Monat Juli 2017 sind 11 Termine, für August 2017 sind 7 Termine im „Genealogischen Kalender“ eingetragen.

Die Inhalte der Veranstaltungen sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie hier.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 11:18:42 Vormittag
Kategorie: Internet

DES-Laboratoriumsvorstände

Die von 1898 bis 1918 erschienenen Berichte des Verbandes der Laboratoriumsvorstände stellen eine interessante Quelle aus dem Bereich Wissenschafts- und Universitätsgeschichte dar. Diese Quelle wird nun erstmals zur Datenerfassung vorgestellt. Die Berichte ermöglichen eine regionale sowie zeitliche und geschlechterspezifische Auswertung hinsichtlich der Studienabschlüsse in Chemie im deutschen Kaiserreich. Im ersten Schritt wurde alle Examen an der Kieler Universität eingegeben. In diesem Zusammenhang kann ein möglicher Fokus auf die konkrete Auswertung der Absolventinnen an den jeweiligen deutschen Hochschulstandorten gelegt werden. Weiterhin sind in den Berichten nicht nur die Verbandsexamina verzeichnet, sondern zusätzlich auf die abgeschlossenen Promotionen der jeweiligen Hochschulen im Fach Chemie. Diese Verzeichnisse sollen in einem zweiten Schritt auch erfasst werden, sodass unter Umständen Rückschlüsse auf die jeweiligen Hochschullaufbahnen der Absolventen im Fach Chemie gezogen werden können. Wichtige Fragen für eine wissenschaftliche Auswertung könnten wie folgt lauten: Wie hoch ist der Anteil derjenigen mit Verbandsexamen, die auch promoviert wurden? Welche zeitlichen Abstände zwischen Verbandsexamen und Promotion lagen in der Regel vor? Wie hochschulstandorttreu blieben diejenigen mit Verbandsexamen, die auch promoviert wurden? (Jesper Zedlitz)

DES-JuWeL

Im Online-Projekt Juden in Westfalen und Lippe (JuWeL) zur Familiengeschichte der Juden in Westfalen und Lippe haben die freiwilligen Teilnehmer bereits nach drei Monaten die Erfassung der Geburten, Heiraten und Todesfälle der Register von 1815-1874 aus dem Regierungsbezirk Münster abgeschlossen und insgesamt 18.809 Personendatensätze angelegt, die online recherchierbar sind. Freigeschaltet sind nun auch die Register aus dem Regierungsbezirk Arnsberg, die nächste Etappe ist somit gestartet. Das Landesarchiv NRW, der Verein für Computergenealogie (CompGen) und die Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (WGGF) haben eine Plattform geschaffen, auf der familien- und ortsgeschichtlich Interessierte die jüdischen Personenstandsregister des 19. Jahrhunderts vom heimischen Schreibtisch aus erschließen können. Jeder Interessierte kann sich auf der Projektseite anmelden und beteiligen, wobei er entweder einen bestimmten Ort ansteuern oder sich vom System einfach die nächste noch unbearbeitete Seite vorlegen lassen kann. Einzige Voraussetzung ist eine gewisse Erfahrung mit dem Lesen alter Handschriften, die für Familien- und Heimatforscher aber ohnehin unabdingbar ist. (www.lav.nrw.de)

DES-Polizeianzeiger

Der erste Jahrgang des Allgemeinen Polizei-Anzeigers ist erfasst. Auf guten 500 Seiten waren es mehr als 2000 Einträge von gesuchten oder unbekannten Personen. Zur Zeit werden Einträge aus 1842 erfasst. Der Allgemeine Polizei Anzeiger erschien im Raum Thüringen, Sachsen und Franken. Er enthält aber auch sehr viele überregionale Einträge. Es sind Scans für die Jahrgänge 1841 bis 1867 vorhanden. Pro Jahr gibt es ca. 600 Seiten mit ca. 2000 Einträgen. (Jörn Bartels)
DES-Adressbücher

Neue Wunsch-Adressbücher wurden zur Online-Erfassung ins DES gestellt:

* Vaihingen auf den Fildern 1938

Die Erfassung folgender Adressbücher wurde mit Hilfe des DES beendet:

* Kreis_Grevenbroich 1912 - 7 Freiwillige erfassten in 7 Wochen 165 Seiten mit 10.504 Einträgen.
* Ratibor 1926 - das 2010 teilweise offline erfasste Adressbuch wurde im DES fertiggestellt. 7 Freiwillige erfassten in 7 Wochen die restlichen 78 Seiten mit 8.967 Einträgen.
* Landkreis Grafschaft Bentheim 1951 - 9 Freiwillige erfassten in 3 1/2 Monaten 362 Seiten mit 37.374 Einträgen.

Der Verein für Computergenealogie hat in einer Kooperation mit dem Hessischen Staatsarchiv Marburg 46 Adressbücher digitalisiert, davon 22 Adressbücher für Marburg. Das älteste ist dabei das aus dem Departement der Werra von 1809. Alle 121 mit dem DES fertig erfassten Adressbücher findet man in der Kategorie:Adressbuch in der Online-Erfassung/fertig. Alle Adressbücher, die aktuell im DES bearbeitet werden, werden hier aufgelistet. Die dazugehörigen Beschreibungsseiten findet man in der Kategorie:Adressbuch in der Online-Erfassung. Alle 1095 Adressbücher in der DigiBib findet man hier: Kategorie:Adressbuch in der DigiBib. Neben zahlreichen Scans von Privatpersonen erhielten wir die meisten neuen Adressbücher aus der Kooperation mit dem Hessischen Staatsarchiv Marburg und durch die freundliche Unterstützung der Stadtbibliothek Wuppertal.

Im GenWiki sind insgesamt 6843 Online-Bücher nachgewiesen. Kategorie:Online-Adressbuch.

10 Jahre Grabstein-Projekt

Das Grabstein-Projekt feiert sein 10jähriges Jubiläum! Mittlerweile sind rund 4.000 Friedhöfe dokumentiert - insgesamt 1, 5 Mill. Grabsteinfotos und die Daten von 2,4 Mill. Verstorbenen sind öffentlich und kostenlos einsehbar. Eine Mitarbeit (Fotografieren von Grabsteinen) ist unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft und jederzeit möglich - Interessierte melden sich bitte bei der Projektorganisation. Das Grabstein-Projekt wird täglich von einem ehrenamtlichen Team betreut. (Holger Holthausen)

GOV-Workshop

In zwei GOV-Workshops werden Anfänger und zukünftige Bearbeiter in das Geschichtliche Ortsverzeichnis (GOV) eingeführt. Zu den Terminen siehe hier. Das GOV ist wie alle CompGen Projekte als Mitmachprojekt ausgelegt. Ein Bearbeiter muss neben dem Fachwissen oder entsprechender Literatur über die Ortsstrukturen ebenfalls Grundwissen über die Bearbeitung in der GOV Datenbank verfügen. Im Rahmen eines Workshops wollen wir die verfügbare Literatur über Ortsstrukturen und Methoden zur Bearbeitung der GOV Datenbank zeigen. Die Teilnehmer des Workshops lernen neue und fehlende Eingaben ihres Forschungsgebietes anzulegen und fehlerhafte Eingaben zu korrigieren. Der Workshop wird als Grundlage die lokalen Orte verwenden, wobei die Systematik auf andere Regionen in Deutschland angewendet werden kann. So finden Familienforscher Angaben wie geographische Lage des Ortes, verschiedene Schlüsselzahlen, andere oder frühere Namen und historische Zugehörigkeit. Im GOV sind Kirchen, Kirchenkreise, Orte, Landkreise, Regionen u. ä. enthalten.

GenWiki-Portal Bavaria

Neuigkeiten im GenWiki-Portal Bavaria wurden veröffentlicht. Dieses Mal sind es 2 Artikel zu kleineren Herrschaften (Amerdingen und Burtenbach) und Artikel zu neuer Literatur, OFB und Ortschroniken. Die Gebietsreform für Unterfranken wurde in die Artikel der Landkreise und Gemeinden eingearbeitet. Die Gebietsreform 1972/78 für Bayern ist komplett in allen 3 Verwaltungsebenen (Regierungsbezirke, Landkreise/kreisfreie Städte, Gemeinden) innerhalb der Überschrift 'Politische Einteilung' eingearbeitet.

Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 11:50:36 Vormittag
Kategorie: Internet
Wie bereits schon im März-Newsletter mitgeteilt, hat das Landesarchiv NRW, Abteilung Ostwestfalen-Lippe, neben den Judenregistern auch Sterberegister online zugänglich gemacht. Nach Ahaus, Beckum-Land, Bocholt und Gladbeck sind neu hinzugekommen: Münster Stadt (1874-1938) und Landkreis Münster (1874-1938) sowie Recklinghausen (1874-1938). Alle Sterberegister sind kostenlos einzusehen.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 11:57:28 Vormittag
Kategorie: Internet
Am 1. September 2017 stellt FamilySearch den Versand von Mikrofilmen ein. Der letzte Tag, an dem man Mikrofilme noch bestellen kann, ist der 31. August 2017. Grund sind die großen Fortschritte bei der Digitalisierung von Mikrofilmen und die Tatsache, dass das Medium Mikrofilm nur noch mit größeren Kosten zu beschaffen und zu verarbeiten und der Versand der Filme aufwendig ist. FamilySearch hat bereits über 1,5 Millionen Mikrofilme digitalisiert, die übrigen Mikrofilme sollten bis Ende 2020 digitalisiert sein. Für alle neuen Dokumente, die FamilySearch überall auf der Welt ablichten lässt, werden bereits Digitalkameras verwendet. Den einzelnen Forschungszentren ist es überlassen, die vorhandenen Mikrofilmbestände zu behalten oder zurückzuschicken. In den Forschungszentren der Mormonen werden in Zukunft mehr und mehr Computer für die Forschung eingesetzt. Dort wird es auch weiterhin Zugang zu abonnierten Premium-Diensten und Digitalisaten von sonst kostenpflichtigen Partnerseiten geben.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:02:15 Nachmittag
Kategorie: Internet
Dick Eastman verweist in seinem Blog auf eine neue Datenbank von Personen, die im Gebiet der heutigen Ukraine zwischen 1650 und 1920 geboren wurden. Derzeit sind 2,5 Millionen Personen gespeichert, und es wird erwartet, dass die Zahl auf 4 bis 5 Millionen bis 2019 steigen wird. Ausgewertet wurden Geburtsregister, Steuerlisten, Volkszählungen, Listen von Adligen, stimmberechtigten Personen, Milütärlisten, Adressbücher und weitere Dokumente, die unter den Zaren, den Habsburgern und in der polnischen bzw. sowjetischen Zeit entstanden. Noch ist die Webseite nur auf kyrillisch zu lesen, eine Version in lateinischer Schrift soll in den kommenden Monaten erscheinen. Alle registrierten Besucher können ihre eigenen Stammbäume zusammenstellen, etwa 18.000 Bäume wurden bereits in den ersten Tagen nach der Eröffnung der Seite erstellt. Mehr zu lesen (in Englisch) über diese Datenbank gibt es hier oder auf der Facebook-Seite.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 12, 2017, 01:31:35 Nachmittag
Kategorie: Wissen
Der sechste Band des Deutschen Familiennamenatlas, herausgegeben von Konrad Kunze und Damaris Nübling erschienen: Familiennamen aus Rufnamen. 49 Kartenkomplexe dokumentieren Familiennamen, deren erste Namenträger nach dem Rufnamen ihres Vaters oder einer anderen Bezugsperson benannt wurden. Damit ist der inhaltliche Abschluss des insgesamt siebenbändigen Deutschen Familiennamenatlas erreicht. Die ersten drei Bände behandeln grammatischen Phänomene wie der unterschiedlichen Verteilung von Vokalen (Meier, Meyer, Maier, Mayer), Konsonanten (Schmidt, Schmitt, Schmid, Schmitz) und Bildungsweisen (Linde, Lindner, Lindemann). In Band 4 geht es um Herkunfts- und Wohnstättennamen, in Band 5 um Berufs- und Eigenschaftsnamen. Das Gesamtwerk wird noch durch einen Band mit Register und Literaturverzeichnis ergänzt.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:10:34 Nachmittag
Kategorie: Archive
Die Suche nach Digitalisaten in den Beständen bei FamilySearch ist nicht immer einfach, auch werden Neuzugänge nicht besonders gemeldet. Lediglich in der Auflistung aller Sammlungen wird ein Datum der letzten Aktualisierung genannt. Hier kann man nach Ländern, Zeitbereichen oder Sammlungstypen selektieren. Bei vielen Sammlungen weist ein Kamerasymbol auf Digitalisate hin. Ein Kamerasymbol im rechteckigen Rahmen bedeutet, dass man auf eine Partnerseite weitergeleitet wird, die evtl. auch kostenpflichtig sein kann. Sucht man gezielt nach einem Ort, so kann man im Katalog direkt den Ortsnamen eingeben. Allerdings muss der Ortsname auch der Schreibweise im Katalog ensprechen. Fremdsprachige Ortsnamen sind oft in mehreren Sprachversionen im Katalog enthalten. Z.B. findet man Orte im heute rumänischen Banat auch unter „Austria, Banat“, „Hungary, Temes“ oder „Romania, Timiş“. Nach Eingabe der ersten Buchstaben erscheinen bereits Vorschläge. Im Suchergebnisfenster können alle Orte im jeweiligen Gebiet angezeigt werden. Die Katalogsuche funktioniert auch für Personennamen, Autoren, Buchtitel, und Schlagwörter. Ist die Mikrofilm-Nr. bekannt, kann darüber festgestellt werden, ob es dazu schon Digitalisate gibt. In den „Aufzeichnungen“ sind ebenfalls teilweise indexierte Daten zu finden, bei denen ein Kamerasymbol zum Digitalisat führt. Auch nach digitalisierten Büchern kann man suchen, oft aber nur in den Forschungszentren am Bildschirm lesen.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:16:06 Nachmittag
Kategorie: Wissen
Ein Reisebericht von Paris nach Rom im Jahr 1658 in französischer Sprache eines unbekannten Briefschreibers fand sich im Stadtarchiv St. Wendel in einer Akte A 39 auf den Seiten 16-19 mitten unter Rechnungen, Protokolle, Verträge und sonstigen Unterlagen. In 72 Tagen legt der Briefschreiber rund zweitausend Kilometer, zumeist zu Fuß, zurück und besucht dabei etwa 55 Ortschaften in Frankreich und Italien, darunter einige berühmte Pilgerstätten. Neben der reinen Reisebeschreibung gewährt der Brief auch Einblick in die politischen Verhältnisse – und Spannungen – jener Zeit und lässt uns durch seine eindrücklichen (teils etwas ausgeschmückten) Beschreibungen an den Abenteuern der weiten Reise teilhaben. Am besten nachvollziehen lässt sich die Strecke durch eine Verbindung von Landkarte und Text. Auf der Landkarte sind die besuchten Orte auf der Karte markiert und die ungefähre Reiseroute eingezeichnet. Weiter unten auf der Seite (herunterscrollen!) kann zu jedem Ort der zugehörige Briefabschnitt in deutscher Übersetzung nachgelesen werden. Bei einigen wenigen kleineren Ortschaften, die der Text nur kurz nennt, ist die geographische Zuordnung unsicher. Sie wurden daher nicht in die Karte aufgenommen.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:24:54 Nachmittag
Kategorie: Vereine und Gruppen
Kürzlich erschien in der von der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V. (AMF) herausgegebenen Reihe Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF (MOFB) der 100. Band. Auf der MOFB-Seite kann ein Katalog mit Gesamt-Namen/Ortsregister heruntergeladen werden. Knapp 20 Jahre nach dem Start - im Juni 1997 war MOFB 01 Pabstorf bei Halberstadt erschienenen – kann nun dieses Jubiläum begangen werden. Das 2013 verstorbene Vereinsmitglied Dr. Frank Reinhold hatte die Reihe federführend und im Namen der AMF ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Leipzig legte er die ersten Empfehlungen für die Reihe fest, die auch weiterhin nur als solche verstanden werden sollen. Werner Nicolaus hatte das Amt des Redakteurs 2003 übernommen. Die Titel erscheinen in Kleinstauflagen von ca. 50 Stück, der Digitaldruck ist dafür ein ideales Herstellungsverfahren. Frank Fuchs aus Lauschgrün im Vogtland ist seit 2008 der derzeitig verantwortliche Redakteur.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:34:41 Nachmittag
Für Bibliotheken und Archive steht zur Komplettierung ihrer Bestände der COMPUTERGENEALOGIE in 30 Jahrgängen ein kostenloser Service bereit - solange der Vorrat reicht. Anfragen bitte an die CG-Redaktion oder an Klaus Vahlbruch.
Geschrieben von: Geschrieben: Juli 10, 2017, 12:34:58 Nachmittag
... aber wann? Die Antwort liefert das alphabetische Stichwort-Register - von "Aachen" bis "Zweiter Weltkrieg". Aber auch die Inhaltsverzeichnisse aller CG-Hefte seit 2001 sind online zu finden. Die Jahrgänge und das Register sind allerdings auch bei jedem Heft verlinkt, im Kasten "Archiv" rechts oben. Und sämtliche Newsletter seit 2001 findet man hier. Viel Spaß beim Stöbern! (RE)